Firmengründung in den USA : Oklahoma – the Sooner State

Oklahoma befindet sich im zentralen Süden der Vereinigten Staaten und trat am 16. November 1907 als 46. Staat der Union bei. Der Name Oklahoma wird von den indianischen Choctaw Wörtern okla und humma abgeleitet, und bedeutet „rote Menschen“. Die Hauptstadt und größte Stadt mit 610.613 Einwohnern ist Oklahoma City. Mit kleinen Bergketten, Prärien, Mesas und ihren östlichen Wäldern liegt der größte Teil Oklahomas in den Great Plains, Cross Timbers und dem US-Innenhochland. Neben einer Prävalenz von Englisch, Deutsch, Schottisch und Schottisch-Irisch werden mehr als 25 Indianersprachen in Oklahoma gesprochen. Oklahoma verbindet drei große amerikanische Kulturregionen und diente erstmals als Weg für Viehtriebe, Ziel für  südliche Siedler und als staatlich sanktioniertes Gebiet für Indianer (Native Americans). Die US erwarb den Großteil Oklahomas im Jahre 1803 in der Louisiana Purchase von Frankreich; die sich im Westen befindende Panhandle Region wurde im Jahre 1845 mit der Annexion von Texas zu US-Territorium erklärt.

Ursprünglich wurde der Bundesstaat Oklahoma für die ausschließliche Verwendung der Indianer beiseitegelegt und indianisches Gebiet genannt. Doch im Jahr 1889 wurde das Land an Siedler geöffnet, was als der „Oklahoma Land Rush“ bekannt wurde. Am ersten Eröffnungstag, dem 22. April 1889 schwärmten 50.000 Menschen in der Region. Diejenigen, die den Startschuss zur Mittagszeit zu schlagen versuchten, wurden Sooners genannt, was zu dem Spitznamen des Staates führte.

Erdöl brachte erheblichen Wohlstand und machte Oklahoma zu einem reichen Staat, wurde aber mittlerweile von der Erdgasproduktion übertroffen. Ölraffination, Fleischverpackung, Lebensmittelverarbeitung und Maschinenbau (insbesondere Bau- und Öl-Anlagen) sind wirtschaftlich wichtige Branchen in Oklahoma. Außerdem baut der Sooner State auf eine wirtschaftliche Basis in der  Energie, Telekommunikation und Biotechnologie auf, und blickt auf eine reiche Tradition in der Luft- und Raumfahrt von mehr als 100 Jahren zurück. Heute sind einige der weltweit erfolgreichsten Unternehmen der Luft- und Raumfahrt in Oklahoma ansässig.

Vier Fortune 500 Unternehmen und sechs Fortune 1000 Unternehmen haben ihren Hauptfirmensitz in  Oklahoma  und im Jahr 2007  wurde der Staat mit der 7. niedrigsten Steuerbelastung als einer der geschäftsfreundlichsten Staaten der Nation bewertet. Neben einem angenehmen Regulierungsrahmen genießen Firmen in Oklahoma bescheidene Steuersätze. Die Körperschaftssteuer liegt bei sechs Prozent, während die Umsatzsteuer 4,5 Prozent der Bruttoeinnahmen des Unternehmens beträgt. Der persönliche Einkommensteuersatz in Oklahoma hat eine obere Grenzrate von 5,25 Prozent und es gibt keine Kapitalertragssteuer. Im Allgemeinen kann die Steuerpolitik in Oklahoma als forteilhaft für die meisten Kleinunternehmer eingeschätzt werden.

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Firmengründung in den USA: Bundesstaat Arkansas

Arkansas auch als „Land of Opportunity” oder „the natural State“  bezeichnet

Arkansas  ist einer der südlichen Bundesstaaten der Vereinigten Staaten von Amerika mit 2.966.369 Einwohnern und liegt strategisch günstig mitten im Herzen  der USA. Die Hauptstadt und bevölkerungsreichste Stadt ist Little Rock, und bildet im zentralen Teil des Staates einen Mittelpunkt für Transport, Wirtschaft, Kultur und Regierung. 40 % der US-Bevölkerung lebt innerhalb eines Umkreises von 800 Kilometern von Arkansas. Es grenzt im Uhrzeigersinn an die Bundesstaaten Missouri, Tennessee, Mississippi, Louisiana, Texas und Oklahoma. Der Mississippi River grenzt den Bundesstaat im Osten von Tennessee und Mississippi ab. Der Staat ist rohstoffreich mit Erdöl, Erdgas, einer Vielzahl von Mineralien und der weltweit größter Erzeuger von Brom.

Wirtschaft

Nach Angaben des Farm Bureau ist die Landwirtschaft nach wie vor die Top-Industrie in Arkansas, und bereichert jährlich die Wirtschaft des Staates um 16 Billionen US Dollar durch den Anbau von Sojabohnen, Reis, Obst, Weizen und Baumwolle . Aufgrund seiner zentralen Lage in den Vereinigten Staaten ist es keine Überraschung, dass Transport und Logistik eine herausragende Rolle in der Wirtschaft Arkansas spielen, und der Hauptstadtort einiger der vertrauenswürdigsten Namen der Nation in der Logistik Branche ist.  Neben Arkansas massiver Agrarindustrie, geht die Lebensmittelherstellung über die Beschaffung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, bis hin zur Verarbeitung und Verpackung hinaus.  Aufgrund einer stark bewaldeten Landschaft, ist die Herstellung von Papier und Holzprodukten eine wichtige Industrie in Arkansas. Vielleicht unerwartet ist der Nr.1 Export in Arkansas die Luft- und Raumfahrt, die laut der Arkansas Aerospace & Defense Alliance 1.8 Billionen US Dollar und 10.000 Arbeitsplätze in der Wirtschaft einbringen.

Steuern

Arkansas rangiert 38. auf den State Business Tax Klima-index der Tax Foundation. Der Index vergleicht die Zustände in fünf Steuerbereichen, die Auswirkungen auf Unternehmen haben: Unternehmenssteuern (42.Rang), individuelle Ertragsteuern (29.Rang), Umsatzsteuern (43.Rang), Arbeitslosenversicherung Steuern (43.Rang) Und Steuern auf Eigentum (27.Rang), einschließlich Wohn- und Gewerbeimmobilien.

Ausblick

Wo Sie Ihr Unternehmen gründen, kann eine große Rolle für den Erfolg ihres Unternehmens spielen. Zum Vorteil der Unternehmen in Arkansas genießt der Staat relativ niedrigen Lebenshaltungskosten und Steuern, und hat sich als eine heiße neue Drehscheibe für Start-ups in den letzten Jahren durchgesetzt.

Sind Sie an einer Firmengründung in den USA interessiert? Dann kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern weiter und finden zusammen für Sie einen passenden Standort in den USA!

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Arkansas

Warum die Vereinigten Staaten von Amerika das OECD CRS-Abkommen nicht unterschreiben…

Bei einem Treffen im Herbst 2014 in Berlin haben sich 91 Länder auf einen automatischen Austausch von Kontodaten geeinigt – der so genannte OECD Common Reporting Standard (CRS).

Es ist für viele Unternehmer, Finanzexperten und Politiker unerklärlich, warum die USA das CRS-Abkommen nicht unterschreiben. Dabei ist allgemein bekannt wie streng die USA beim Thema Steuerverkürzung eingreifen und gehen beispielsweise massiv immer wieder gegen Schweizer Banken vor. Dabei haben die USA selbst den Europäern die Vorlage für den Informationsaustausch geliefert in Form des eigenen U.S. FACTA Abkommens. Die USA haben in diesem Zusammenhang bilaterale Abkommen („Inter Governmental Agreements“) mit dutzenden Staaten abgeschlossen, darunter den meisten der europäischen Staaten, welche die rechtliche Grundlage für den automatischen Datenaustausch von Kontodaten von US-Staatsbürgern schaffen. Viele dieser Abkommen sind wechselseitig abgeschlossen – sie sehen also vor, dass auch die Amerikaner Kontodaten von Nicht-US-Steuerzahlern an die Finanzbehörden der jeweiligen zutreffenden Länder weitergeben. Allerdings werden in diesem Informationsaustausch nur die Daten persönlicher Konten erfasst. Wer als Ausländer also z.B. eine US-Gesellschaft besitzt, ist nicht von der Datenweitergabe betroffen. Anders als es der Common Reporting Standard (CRS) vorsieht, geben die USA nur Daten persönlicher Konten weiter. Konten von US-Gesellschaften, an denen ausländische Steuerzahler maßgeblich beteiligt sind, werden nicht weitergegeben. In der Realität werden die meisten mittleren und größeren Investitionen und Anlagen in den USA von Ausländern ohnehin über US-Gesellschaften getätigt, insofern ist der Austausch persönlicher Kontodaten im Hinblick auf den möglichen Verlust von Investitionen wenig problematisch.

Den USA geht es dabei hauptsächlich – wie so oft – nur um ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen. Die USA sind nach wie vor der größte Finanzplatz für Auslandsvermögen weltweit. Und wenn es nach der US-Regierung und der US-Finanzbranche geht, soll dies auch in Zukunft so bleiben. Man könnte also vermuten, die USA gefallen sich sehr in der Rolle der größten „legalen“ Steueroase der Welt. Das erklärte Ziel ist und bleibt es so viel wie möglich (frei werdendes) ausländisches Vermögen in die USA zu lenken. Am schnellsten bekommt man einen Eindruck davon, wenn man ein Bankkonto in den USA eröffnen möchte. Im Vergleich zu den komplizierten hiesigen Compliance-Prüfungen bei der Kontoeröffnung, erfolgt die Eröffnung eines US-Kontos innerhalb weniger Stunden inkl. Kreditkarte.

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Firmengründung in den USA: aus der Winterpause zurück – Sie möchten in den USA eine Firma gründen? Dann aber mit uns !

Die Vereinigten Staaten von Amerika, abgekürzt auch unter USA (United States of America) bekannt, sind eine föderale Republik, die größtenteils aus 50 Bundesstaaten besteht. Diese 50 Bundesstaaten stellen wir Ihnen wie gewohnt in regelmäßigen Abschnitten allesamt vor, denn wenn Sie in den USA vorhaben eine Firma zu gründen, ist es wichtig, den passenden Bundesstaat für Sie zu finden. Wir als Unternehmensberatung sind in diesem Bereich ein kompetenter Partner und unterstützen Sie gern!

Die Vereinigten Staaten sind der drittgrößte Staat der Erde, gemessen zum einen an der Fläche und zum anderen an der Einwohnerzahl. Die USA zählen zudem zu einem der ethnisch vielseitigsten und multikulturellsten Länder überhaupt. Auch die Geographie und das Klima sind von einer hohen Diversität gekennzeichnet, von Gebirgen, Wäldern, Ebenen bis hin zu Wüsten, die allesamt eine hohe Artenvielfalt der Flora und Fauna zulassen. Die Vereinigten Staaten sind ein sehr industrialisierter Staat und können sich so auch als größte Volkswirtschaft weltweit betiteln. Die gute Wirtschaftsleistung wird unter anderem durch den Reichtum an wichtigen natürlichen Ressourcen, einer sehr gut entwickelte Infrastruktur und einer durchschnittlich hohen Produktivität begünstigt. Weitere erfolgssteigende Faktoren sind der große Binnenmarkt sowie das durch unternehmerische Initiative und freien Handel gekennzeichnete Wirtschafts- und Finanzsystem.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Gründung einer Firma in den USA unterscheiden sich natürlich von denen in Deutschland. Es gibt nicht wie bei uns ein bundesweit einheitlich geltendes Gesellschaftsrecht. Vielmehr obliegt die Gesetzgebungskompetenz auf diesem Rechtsgebiet bei den 50 einzelnen Bundesstaaten (State Law) selbst, nur vereinzelt, finden bundesrechtliche Regelungen Anwendung (Federal Law). Obwohl es Bestrebungen einer einheitlichen Variante gibt, bestehen von Bundesstaat zu Bundesstaat oft erhebliche Unterschiede und Besonderheiten, die bei der Gründung zu beachten sind, vielmehr bei der Auswahl des Bundesstaates. Einige Bundesstaaten können beispielsweise mit rechtlich und steuerlich günstigen Gestaltungsmöglichkeiten überzeugen. So zeichnet sich insbesondere der Bundesstaat Delaware an der Ostküste durch ein sehr fortschrittliches und liberales Gesellschaftsrecht aus und verfügt zudem über ein sehr effizientes Handelsgericht. Der Staat genießt sowohl bei inländischen als auch bei ausländischen Unternehmen einen besonderen Ruf, da sich lediglich der Rechtssitz im Bundesstaat selbst befinden muss, der tatsächliche Standort des Unternehmens aber auch an jedem anderen Ort verlegt werden kann. Diese Tatsache erklärt auch die hohe Anzahl der dort registrierten Unternehmen, über die Hälfte aller börsennotierten US-Unternehmen und 63% der 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt (Quelle Fortune Global 500) haben ihren Rechtssitz in Delaware: The Coca-Cola Company, Google Inc. Und The Walt Disney Company, um nur einige zu nennen.

Delaware gehört auch bei uns zu den Top-Standorten bei Firmengründungen in den Vereinigten Staaten. Wenn auch Sie planen eine Firma zu gründen in den USA, dann kontaktieren Sie uns gern, wir stehen Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung kompetent zur Seite. Auch nach der Firmengründung lassen wir Sie nicht allein und unterstützen Sie weiterhin als Ansprechpartner.

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Firmengründung in den USA: Arizona – der Grand Canyon State

Arizona ist ein Bundesstaat der im Südwesten der USA liegt. Den Beinamen „Grand Canyon State“ erhielt Arizona aufgrund seiner beeindruckenden Gebirgslandschaft. Die Grenzen von Arizona verlaufen innerstaatlich, bis auf den Süden, dort grenzt der Staat an Mexiko. Es herrscht ein trockenes Wüsten- und Steppenklima. So gibt es relativ milde Winter und heiße Sommer, je nach Höhenlage. Allerdings gibt es aufgrund der Nähe zu den Rocky Mountains häufig große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Arizona ist bekannt für seine große Wüstenlandschaft und seine Canyons. Seit vielen Jahren ist Arizona einer der Bundesstaaten mit dem größten Bevölkerungswachstum. Phoenix ist mit 1,45 Millionen Einwohnern die Hauptstadt und größte Stadt des Staates zugleich. Die Stadt bildet das wirtschaftliche und politische Zentrum von Arizona.

Wirtschaft

Wie in vielen anderen Bundesstaaten der USA ist auch für Arizona die Landwirtschaft ein bedeutender Sektor. Die Haupterzeugnisse der Landwirtschaft sind neben den Bewässerungskulturen, beispielsweise Zitrusfrüchte, Getreide, Baumwolle und die Rinderhaltung. Hier sind die flächengrößten Farmen der gesamten USA angesiedelt. Tourismus ist für den Bundesstaat ebenso von Bedeutung, vor allem ein Besuch der zahlreichen Nationalparks lockt jährlich viele Touristen. Arizona hat sich mittlerweile zu einem hochentwickelten Wirtschaftsstandort in den USA etabliert. Die Hauptsäulen der Industrie sind die Luftfahrt (Flugzeug- und Raketenbau) und die Elektrobranche, angesiedelt in den Städten Tuscon und Phoenix.

Steuern

In Arizona gelten, wie in den meisten Bundesstaaten, die grundsätzlichen Steuerstrukturen der USA. In den USA beträgt die Körperschaftssteuer (Federal Tax) für aktive Gesellschaften nur 15% bei jährlichen Nettogewinnen (nach Kosten und Abschreibungen) von bis zu 50.000 USD und steigt dann progressiv bis zum Steuerhöchstsatz von 34% an. Die Einkommenssteuer (Income Tax) liegt in Arizona bei 4,54% und ist damit der niedrigste Einkommenssteuersatz in den USA. Die Mehrwertsteuer (Sales Tax) beträgt 5,6 %, in manchen Bezirken bzw. Städten von Arizona wird zusätzlich noch eine „County Tax“ fällig.

Infrastruktur

Arizona verfügt über ein sehr gut ausgebautes Verkehrsnetz. Es gibt neben einem interkontinentalen und einem internationalen Flughafen ebenso regionale Flughäfen, die von Bedeutung sind. Zudem existieren neun Bahngesellschaften mit einem gesamten Schienennetz von 2700 Kilometer. Kurzum: Arizona verfügt über eine hervorragende Infrastruktur, mit Strom, Straßen und Bahnlinien, die allesamt ausreichende Kapazitäten besitzen.

Arizona ist als hoch entwickelter Wirtschaftsstandort ein Magnet für in- und ausländische Unternehmen. Neben des ganzjährigen guten Klimas (300 Sonnentage im Jahr), der gut ausgebauten Infrastruktur und der steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten, die die USA bieten, ist Arizona ein attraktiver Investitionsstandort.

Planen Sie eine Firma in den USA zu gründen? Dann kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gern weiter und finden für Sie den passenden Standort in den USA.

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Firmengründung in den USA: Oregon – der Bundesstaat ohne Umsatzsteuer

Der verhältnismäßig bevölkerungsarme Bundesstaat Oregon, im Nordwesten der USA gelegen, ist wirtschaftlich nicht zu unterschätzen. Der große Waldreichtum lässt zunächst auf die Forstwirtschaft vermuten, daher auch bekannt unter „Silicon Forrest“. Dieser Gedanke ist auch nicht falsch, denn Oregon ist nach wie vor der größte Holzproduzent der USA. Jedoch wurde dieser Wirtschaftssektor in den letzten Jahrzehnten durch zahlreiche Unternehmen in der Technologiebranche verdrängt. Dies ist erkennbar an der hohen Ansiedlung bekannter Firmen wie Intel, BMI und Hewlett Packard. Mehr als 1.500 Software-Firmen sind in Oregon tätig.

Oregon bietet als Ergänzung zu seinem vorteilhaften Wirtschaftsklimas weltweite Steueranreize. So ist Oregon einer von fünf Bundesstaaten in den USA, die ohne Umsatzsteuer auskommen. Die fehlende Umsatzsteuer ist nicht nur für Menschen aus den Nachbarstaaten Oregons interessant, sondern lockt auch weltweit Unternehmen, die dadurch einen wirtschaftlichen Vorteil haben. Außerdem gehört Oregon seit fünf Jahren zu den Top 5 für die Bundesstaaten mit den niedrigsten Gewerbesteuern.

Oregon ist der neuntgrößte Bundesstaat der USA und liegt auf Platz 25. mit seinem jährlich erwirtschaften Bruttoinlandsprodukt. Die Bevölkerung Oregons wächst seit Jahren konstant. Mit einem Anteil von über 22% haben die meisten der Einwohner mit europäischer Abstammung deutsche Wurzeln.
Oregon als Niederlassungs-Standort – Aussicht

Der Pazifische Nordwesten ist ein zukunftsträchtiger Investitionsstandort, vor allem die Hightech-Industrie konnte sich hier hervorragend etablieren. Der Staat Oregon ist für deutschsprachige Unternehmen ein gut geeigneter Standort für die Ansiedlung von Zweigniederlassungen. Neben den angenehmen klimatischen Voraussetzungen sind auch die Steuervergünstigungen, die niedrigen Strompreise, verursacht durch die konstante Wasserkraft, und die günstigen Transportwege zu nennen. Oregons günstige geografische Lage an der Westküste der USA stellt einen idealen Ort mit Zugang zum Markt für den pazifischen Raum und dem flächenmäßig großen kalifornischen Markt ohne hohe Kosten dar. Hinzukommt, dass der Flughafen von Portland zu den besten national und internationalen Flughäfen zählt.

Oregon ist ein Ort, an dem Sie ihr Gewerbe wachsen lassen und die steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten nutzen können. Wenn auch Sie die Vorteile von Oregon als Standort nutzen möchten, dann kontaktieren Sie uns und wir unterstützen Sie gern!

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Firmengründung USA: Die Corporation & Co. KG

Es gibt Fälle, bei denen man mit einer deutschen Rechtsform auftreten möchte, aber dennoch die Vorteile einer ausländischen Rechtsform (zum Beispiel die US-Corporation) integrieren möchten.

In diesen Fällen eignet sich die KG, Kommanditgesellschaft, bei der die US-Corporation der Komplementär – Vollhafter – ist. Eine KG wird ins deutsche Handelsregister eingetragen, ist also eine deutsche Rechtsform.

Übersicht Kommanditgesellschaft (KG):

Leitung: Komplementär
Haftung: Komplementär: uneingeschränkte Haftung (hier für US-Corporation)
Kommanditist: haften nur in Höhe Ihrer vereinbarten Einlagen
Kapitalbedarf: Komplementär: Eigenkapitaleinlage wie Einzelunternehmer
Kommanditisten: Einlage in vertraglich vereinbarter Höhe
Gewinn- bzw. Verlustverteilung:
Gewinnverteilung: Falls im Gesellschaftsvertrag nicht anders vereinbart, werden die Kapitalanteile der Gesellschafter mit 4% verzinst und der Restgewinn unter allen Gesellschaftern angemessen verteilt

Besteuerung:

Betriebliche Steuern: Gewerbesteuern
Persönliche Steuern: Besteuert wird der Kommanditist und der Komplementär. Verluste sind nur beim Komplementär voll abzugsfähig, beim Kommanditisten ist hingegen der Verlust nur begrenzt absetzbar.
Der Komplementär – hier also die US-Corporation – kann auch in den USA versteuert werden: Niedriger Körperschaftssteuersatz der US-Corporation ist daher möglich! Der Kommanditist wird in Deutschland mit Einkommenssteuer belegt

Die Vorteile der Corporation & Co. KG im Überblick:

– Haftungsbegrenzung: Bei einer GmbH & Co. KG übernimmt die GmbH die Haftungsbegrenzungsfunktion, bei der Corporation & Co. KG wird diese Aufgabe durch die Corporation übernommen.

– geringer Kapitalbedarf: Anders als bei der GmbH & Co. KG ist ein Mindestkapital für den Komplementär nicht erforderlich. Es muss kein Stammkapital in Höhe von mindestens 25.000 Euro in bar vorgehalten werden. Ist der Gründer daneben auch noch Kommanditist der KG, so muss er als solcher eine eigene Einlage in die KG einbringen, wobei er die Höhe der Einlage selbst bestimmen kann.

– einfache, schnelle und kostengünstige Gründung: Die Gründung einer US-Corporation ist sehr einfach: Da für die Registrierung eine notarielle Beurkundung nicht erforderlich ist, sondern das Einreichen der Gründungsunterlagen´ausreicht, kann die US-Corporation innerhalb von 48 Stunden gegründet werden. Dienstleister wie die e|m|s Unternehmensberatung haben langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet und übernehmen den gesamten Registrierungsvorgang beim Secretary of State. Da jede Corporation auch einen so genannten Resident Agent (RA) haben und die Büroadresse identisch mit dem Registered Office sein muss, bieten diese Dienstleister diesen Service häufig mit an.

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Die amerikanische Limited Liability Company (L.L.C.) im Überblick

Die Limited Liability Company (LLC) ist eine Gesellschaftsform mit beschränkter Haftung, die es in dieser Form seit 1994 in Florida gibt. Vor allem Besitzer von kleinen und mittelständischen Unternehmen entscheiden sich für diese Gesellschaftsstruktur, da sie die Vorzüge einer »Corporation« mit den steuerlichen Vorteilen und der administrativen Flexibilität einer »Partnership« kombiniert.

Bei der LLC wird – vergleichbar mit der Corporation – die persönliche Haftung der Gesellschafter eingeschränkt und das persönliche Vermögen eines Eigentümers vom Gesellschaftsvermögen separiert. Darüber hinaus gibt es wenige rechtliche Einschränkungen im Zusammenhang mit den Eigentumsverhältnissen, das heißt: Im Regelfall dürfen natürliche Personen (auch ohne US-Wohnsitz) sowie Personen- und Kapitalgesellschaften Gesellschafter einer LLC sein.

Einer der Vorteile der Limited Liability Company ist ihre im Vergleich zur Corporation einfache Gründung. Die LLC entsteht durch das Einreichen der Gründungsdokumente (»Articles of Organization«) beim Department of State (vergleichbar mit dem deutschen Handelsregister). Die Leistung einer minimalen Mindestkapitaleinlage ist in der Regel erforderlich.

Ein markanter Unterschied zwischen einer Corporation und einer LLC ist, daß eine Corporation Aktienzertifikate an seine Anteilseigner vergibt, hingegen bei der LLC die Gesellschafterverhältnisse in einem Gesellschaftsvertrag, einem so genannten »Operating Agreement«, geregelt werden. Die LLC unterliegt hierbei nur wenigen zwingenden Vorschriften und ist damit wesentlich flexibler als eine Corporation.
Grundsätzlich sind alle Gesellschafter geschäftsführungs- und vertretungsbefugt (»Member-Managed LLC«), die Geschäftsführung kann jedoch durch entsprechende Regelungen im Operating Agreement auf ein so genanntes »Board of Managers« (»Manager-Managed LLC«) übertragen werden. Die Struktur der LLC lässt darüber hinaus Raum für die Einmann-Gesellschaft (»Sole Member LLC«).

Die Gesellschaftsform einer Corporation ist nur in den Fällen zu bevorzugen, in denen bereits in der Gründungsphase abzusehen ist, dass es eine Vielzahl von Anteilseignern geben wird und zukünftig Anteile öffentlich vertrieben beziehungsweise an der Börse notiert werden sollen.

Die LLC vermeidet eine Doppelbesteuerung der Profite/Verluste der Gesellschaft, da sie als juristische Person steuerlich als eine »Pass-Through Entity« gewertet wird, und die einzelnen Gesellschafter gemäß ihren entsprechenden Anteilen diese Profite/Verluste in ihrer persönlichen Steuererklärung verbuchen. In den meisten Fällen ist damit die Wahl einer LLC für den einzelnen Gesellschafter vorteilhafter. Es sollte jedoch vor der Gründung ein Steuerexperte hinzugezogen werden, um die Situation im Einzelfall eingehend prüfen zu lassen.

Die Unternehmenswahl der LLC ist mittlerweile ein bevorzugtes Vehikel für Start-upUnternehmen, Tochtergesellschaften ausländischer Gesellschaften und für Individuen, die geschäftlich (oft im Zusammenhang mit einem Investorenvisum) Fuß fassen wollen. Die LLC ermöglicht dem Eigentümer größte Flexibilität im Zusammenhang mit der täglichen Geschäftsführung der Gesellschaft, der Verteilung von Profiten und mit Änderungen der Statuten des Unternehmens.

Es ist besonders wichtig für Eigentümer einer »Closed Corporation«, die umfassenden, rechtlich bindenden Formalitäten – wie zum Beispiel die Gründung eines Vorstands (»Board of Directors«), die Durchführung einer jährlichen Hauptversammlung etc. zu erfüllen, da ein Verstoß gegebenenfalls zum Verlust des Haftungsschutzes führen könnte und etwaige Gläubiger des Unternehmens unter Umständen auf das Vermögen der Eigentümer Zugriff bekommen. Eine Closed Corporation wiederum ist eine Corporation, an der nur sehr wenige Personen (oft aus dem Familienkreis) Aktien halten, und Aktionäre an der Geschäftsführung des Unternehmens teilhaben. In einem LLC-Konstrukt können Eigentümer durch geschickt strukturierte Gesellschaftsverträge viele dieser Auflagen umgehen.

Gesellschaftsverträge für LLCs sollten unbedingt von einem Rechtsanwalt, der auf Gesellschaftsrecht spezialisiert ist, formuliert werden, da viele Details im Zusammenhang mit der Geschäftsführung des Unternehmens, dem Delegieren bestimmter Verantwortlichkeiten gegenüber dem Gründungsstaat und der Finanzbehörde, der Verteilung von Steuern/Profiten/Verlusten und etwaigen Übertragungsansprüchen der Unternehmensanteile berücksichtigt werden müssen.

Bei weiteren Fragen zur Unternehmensgründung einer LLC oder Corporation in den USA helfen wir Ihnen gerne!

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Firmengründung in den USA vom Profi mit langjähiger Erfahrung: EMSKG.DE

Seit 1996 gründet und verwaltet die e|m|s Unternehmensberatung US-Gesellschaften in allen 50 Staaten der USA. Die langjährigen Erfahrungen in diesem Geschäft macht Ihnen den Einstieg in den US-Markt sehr viel einfacher. e|m|s Unternehmensberatung gründet US-Aktiengesellschaften (US Corporation) oder Limited Liability Companies (LLC) in allen 50 Bundesstaaten der USA, falls gewünscht auch binnen 48 Stunden.

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Firmengründung in Florida

FLORIDA ist ein Bundesstaat im Südosten der USA und ist bei Firmengründungen in den USA sehr beliebt. Er ist auch bekannt als der Sunshine State (deutsch: Sonnenschein-Staat). Der Name „Florida“ kommt aus dem Spanischen und bedeutet „Das Land der Blumen“. Der Staat wurde von den spanischen Entdeckern während der Osterzeit entdeckt. Ostern auf Spanisch heißt Pascua Florida. Die Bundesstaatenabkürzung für Florida lautet FLA. und die postalische Abkürzung ist FL. Das Emblemtier Floridas (Florida State Animal) ist der Florida Panther. Die Hauptstadt des beliebten US-Ferienziels ist Tallahassee.

Florida ist über 150000 km² groß: Von Pensacola nach Key West erstreckt sich der Staat über rund 1342 km. Die Halbinsel, die von den geschmolzenen Eismassen der Eiszeit geformt wurde, bekam ihre charakteristische Landschaft vor etwa 6000 Jahren. Zahlreiche Flüsse und rund 30000 kleine und große Seen prägen die Natur, in der die höchste Erhebung nur ganze 103 m über Meeresniveau hinausragt.

Die letzten 100 Jahre haben das Land mit seinen 18,1 Mio. Einwohnern nicht nur zum viertbevölkerungsreichsten US-Bundesstaat gemacht, sondern auch zu einem der wohlhabendsten. Die Stimmung ist kosmopolitisch. Eine Ausnahme bildet dabei nur der Nordwesten – der sogenannte Panhandle. Seine Bewohner sind als Patrioten bekannt und als Waffennarren berüchtigt.

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