Firmengründung in den USA: Arizona – der Grand Canyon State

Arizona ist ein Bundesstaat der im Südwesten der USA liegt. Den Beinamen „Grand Canyon State“ erhielt Arizona aufgrund seiner beeindruckenden Gebirgslandschaft. Die Grenzen von Arizona verlaufen innerstaatlich, bis auf den Süden, dort grenzt der Staat an Mexiko. Es herrscht ein trockenes Wüsten- und Steppenklima. So gibt es relativ milde Winter und heiße Sommer, je nach Höhenlage. Allerdings gibt es aufgrund der Nähe zu den Rocky Mountains häufig große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Arizona ist bekannt für seine große Wüstenlandschaft und seine Canyons. Seit vielen Jahren ist Arizona einer der Bundesstaaten mit dem größten Bevölkerungswachstum. Phoenix ist mit 1,45 Millionen Einwohnern die Hauptstadt und größte Stadt des Staates zugleich. Die Stadt bildet das wirtschaftliche und politische Zentrum von Arizona.

Wirtschaft

Wie in vielen anderen Bundesstaaten der USA ist auch für Arizona die Landwirtschaft ein bedeutender Sektor. Die Haupterzeugnisse der Landwirtschaft sind neben den Bewässerungskulturen, beispielsweise Zitrusfrüchte, Getreide, Baumwolle und die Rinderhaltung. Hier sind die flächengrößten Farmen der gesamten USA angesiedelt. Tourismus ist für den Bundesstaat ebenso von Bedeutung, vor allem ein Besuch der zahlreichen Nationalparks lockt jährlich viele Touristen. Arizona hat sich mittlerweile zu einem hochentwickelten Wirtschaftsstandort in den USA etabliert. Die Hauptsäulen der Industrie sind die Luftfahrt (Flugzeug- und Raketenbau) und die Elektrobranche, angesiedelt in den Städten Tuscon und Phoenix.

Steuern

In Arizona gelten, wie in den meisten Bundesstaaten, die grundsätzlichen Steuerstrukturen der USA. In den USA beträgt die Körperschaftssteuer (Federal Tax) für aktive Gesellschaften nur 15% bei jährlichen Nettogewinnen (nach Kosten und Abschreibungen) von bis zu 50.000 USD und steigt dann progressiv bis zum Steuerhöchstsatz von 34% an. Die Einkommenssteuer (Income Tax) liegt in Arizona bei 4,54% und ist damit der niedrigste Einkommenssteuersatz in den USA. Die Mehrwertsteuer (Sales Tax) beträgt 5,6 %, in manchen Bezirken bzw. Städten von Arizona wird zusätzlich noch eine „County Tax“ fällig.

Infrastruktur

Arizona verfügt über ein sehr gut ausgebautes Verkehrsnetz. Es gibt neben einem interkontinentalen und einem internationalen Flughafen ebenso regionale Flughäfen, die von Bedeutung sind. Zudem existieren neun Bahngesellschaften mit einem gesamten Schienennetz von 2700 Kilometer. Kurzum: Arizona verfügt über eine hervorragende Infrastruktur, mit Strom, Straßen und Bahnlinien, die allesamt ausreichende Kapazitäten besitzen.

Arizona ist als hoch entwickelter Wirtschaftsstandort ein Magnet für in- und ausländische Unternehmen. Neben des ganzjährigen guten Klimas (300 Sonnentage im Jahr), der gut ausgebauten Infrastruktur und der steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten, die die USA bieten, ist Arizona ein attraktiver Investitionsstandort.

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Firmengründung in den USA: North Carolina

North Carolina ist bekannt für seine kilometerlangen Sandstrände entlang der Atlantikküste. Der Bundesstaat liegt im Osten der USA. North Carolina wird im Süden von South Carolina und Georgia begrenzt, im Westen von Tennessee und im Norden von Virginia. Der Staat lässt sich aufgrund seiner geografischen Lage in drei Klimazonen aufteilen.

Die Infrastruktur des Landes ist, wie in den meisten Regionen der USA, auf die Nutzung von Kraftfahrzeugen ausgelegt. Damit ist neben dem sehr gut ausgebauten innerstaatlichen Straßennetz auch eine sehr gute Anbindung an das landesweite Netz der Fernverkehrsstraßen vorhanden. North Carolina verfügt ebenfalls über ein gutes Schienennetz und zwei internationale Flughäfen.

Es leben 9,944 Millionen Menschen in dem Bundesstaat auf einer Fläche von 139.390 km2. North Carolina, mit der Hauptstadt Raleigh, zeichnet sich durch ein stetiges Bevölkerungswachstum aus und gehört somit auch zu den zehn bevölkerungsreichsten Bundesstaaten der USA.

Wirtschaftliche Entwicklung

North Carolina kann in seiner Geschichte auf eine starke landwirtschaftliche Ausprägung des Staates zurückblicken. Es wurde auf den ansässigen Plantagen viel Reis, Baumwolle und Tabak angebaut. Hinzukommt die Forstwirtschaft, die vorwiegend Teer und Terpentin produzierte, die ebenfalls von wichtiger Bedeutung für den Staat ist. Wie viele andere Staaten des Südens gehört North Carolina auch zu denen die von der Umstrukturierung nach dem Sezessionskrieg betroffen waren. So orientierten sich diese Staaten in einem sehr langsamen Prozess hin zu einer industriellen Gesellschaft. Nach wie vor steckt einer der Schwerpunkte der Wirtschaft in den landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Sektoren. Im Zuge der Globalisierung versuchte man in North Carolina allerdings auch Forschungs- und Entwicklungsunternehmen anzusiedeln. Positiv entwickelten sich ebenfalls der Finanzsektor und die High-Tech-Unternehmen. Diese Sektoren gehören heute zu den wichtigsten Arbeitgebern, die North Carolina weg von einer Niedriglohnregion brachten. Das reale Bruttoinlandsprodukt lag 2007 bei 399,4 Milliarden US-$. Damit rangiert der Bundesstaat im nationalen Vergleich im guten Mittelfeld.

Ausblick

Wichtig für Sie zu wissen: in den USA unterliegen natürliche Personen der Federal Income Tax, diese wird vom Bund erhoben, sowie der Income Tax, die vom jeweiligen Bundesstaat erhoben wird. North Carolina ist ein Ort an dem Sie ihr Gewerbe wachsen lassen können. Aufgrund des angenehmen Klimas, einer sehr gut ausgebauten Infrastruktur und der florierenden wirtschaftlichen Lage des Bundesstaates ist North Carolina für Sie als Investitionsstandort eine Überlegung wert. Nicht zuletzt kann auch North Carolina durch seine günstigen steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten überzeugen. Sind Sie interessiert? Dann kontaktieren Sie uns und wir helfen Ihnen umgehend weiter und beraten Sie gern!

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Ohio – Starke Maschinenbaubranche im Mittleren Westen

Mit einem Gesamtabsatz von über 400 Milliarden US-Dollar ist die Maschinen- und Anlagebaubranche der USA der weltweit größte Markt in diesem Segment. Rund 24.000 Unternehmen ist diese Branche stark. Sie setzt sich mehrheitlich aus kleinen bis mittelständischen Unternehmen zusammen. Aber auch Global Player haben sich in den USA niedergelassen. Vor allem der Mittlere Westen ist einer der stärksten Gegenden mit Blick auf den Maschinenbau. In diesem Bereich der USA hat sich eine große Anzahl von Unternehmen dieser Branche niedergelassen.

Zu den wichtigsten Standorten gehört Ohio. Der Staat Ohio mit seiner Hauptstadt Columbus erwirtschaftet das siebthöchste Bruttoinlandsprodukt der USA. Mit einer Fläche von 116.096 km² und einer Einwohnerzahl von 11.54 Millionen ist Ohio einer der zehn am dichtesten besiedelten Staaten der USA.

Maschinen- und Anlagenbau im Mittleren Westen

Ohio verzeichnet zurzeit einen steigenden Wirtschaftsumsatz durch Innovationen in verschiedenen Industriezweigen und durch das sogenannte „backshoring“. Amerikanische Unternehmen, die sich in den asiatischen Ländern niedergelassen haben, kehren in die USA zurück. Vor allem aber ist der amerikanische Staat für die starke Maschinen- und Anlagebaubranche bekannt. Eine sehr hohe Unternehmensdichte und breitgefächerte Bereiche verleihen Ohio eine zentrale Rolle in diesem Markt. Werkzeug- und Industriemaschinen, Energietechnik sowie Land- und Bergbaumaschinen sind tragende Bereiche in der Branche. Auch der angrenzende Staat Illinois besticht durch einen starken Maschinenbaumarkt. Der Fokus des Nachbarstaats liegt hingegen auf den Bereichen Bau- und Landmaschinen, Mobiltelefonen, Elektrohausgeräten, Metallteilen und Containern.

Ohio als Offshore Standort – Aussicht

Der Mittlere Westen ist ein sehr zukunftsträchtiger Investitionsstandort für Unternehmen aus dem Bereich Maschinen- und Anlagenbau in den USA. Der Staat Ohio spielt mit seiner großen Unternehmensdichte eine zentrale Rolle in diesem Markt. Der Staat ist vor allem für deutsche Unternehmen ein gut geeigneter Offshore Standort. Ohio wurde in den letzten Jahren mehrmals mit dem Governor’s Cup als bester US-Investitionsstandort ausgezeichnet. Ohio verfügt über ein sehr gutes Netz an Verkehrsanbindung. Der Staat liegt am Schnittpunkt der Highway-Achsen, hat internationale Flughäfen und über den Ohio-River ein ausgeprägtes Seefrachtnetz. Zudem ist Ohio einer der Staaten mit den günstigsten Lebenshaltungskosten in den USA. Auch die niedrigsten Steuern im ganzen industriereichen Mittleren Westen machen Ohio zu einem interessanten und lohnenswerten Offshore Standort. Bereits über 100 deutsche Unternehmen haben die Chancen ergriffen, die Ohio Ihnen bietet. Möchten auch Sie die Chance ergreifen? Dann melden Sie sich bei uns, wir helfen gerne.

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Immobilienmarkt USA – ein Aufwärtstrend?

Die US-Immobilienbranche war 2008 ausschlaggebend für die weltweite Finanzkrise im Jahr 2009. Durch stark steigende Preise auf dem amerikanischen Immobilienmarkt, kam es zu drastischen Verschuldungen der Haushalte. Rund 648.000 Häuser waren zu der Zeit in der Zwangsversteigerung. Vielen Amerikanern blieb nur der Weg in die Privatinsolvenz.

Die Immobilienbranche nach der Krise

Die Weltwirtschaft befindet sich nach der Finanzkrise wieder im Aufschwung und wächst stetig. Auch der US-Immobilienmarkt folgt diesem Trend und befindet sich im Anstieg. Im April 2009 brach der S&P House Price Index auf 139.26 Punkte ein und erreichte in der Krisenzeit seinen Tiefpunkt im März 2012 mit 134.07 Punkten. Durch die wachsende Wirtschaft steigen die Immobilienpreise in den USA stetig und haben den aktuellen Stand von 173.36 Punkten. Somit ist der Immobilienpreis auf das letzte Jahr gesehen um 4,5% gestiegen.

Vielfalt der USA

Die USA bietet mit seinen 50 Staaten eine Vielfalt von Wohn- und Lebensräumen. Ob weltweit bekannte Metropolen wie New York, Chicago oder Bosten, über ganzjährige Sonnenstaaten wie Florida, bis hin zu wüstenähnlichen Gegenden wie Las Vegas und Arizona. In den Großstädten des Landes ist das Risiko des Immobilienmarkts überschaubar, da der Wohnraum sehr knapp ist. In Metropolen wie New York kostet eine Zwei-Zimmer-Wohnung ca. 1 Millionen US$. 80% der amerikanischen Bevölkerung lässt sich in den Städten nieder.

Die Küstenregion Floridas und der Staat Arizona gehören ebenfalls zu begehrten Wohngegenden in den USA. Aufgrund der Wetterlage und der Natur sind diese Gebiete bei den Amerikanern sehr beliebt. Über ein Jahr gesehen werden in Amerika ca. 1 Millionen Häuser verkauft.

Ausblick

Der Immobilienmarkt befindet sich ebenso wie die Wirtschaft im Aufschwung. Sinkende Arbeitslosigkeit und günstige Hypothekenzinsen kurbeln den Häusermarkt an. Laut dem Handelsministerium in Washington stieg der Immobilienabsatz im Januar auf den höchsten Wert seit ca. fünf Jahren. Vor allem in den amerikanischen Großstädten ist das Risiko in dieser Branche überschaubar, aber auch die Sonnenstaaten sind ein beliebtes Wohnziel. Wenn Sie Interesse über weitere Informationen zum Immobilienmarkt der USA haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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