Firmengründung in den USA : Oklahoma – the Sooner State

Oklahoma befindet sich im zentralen Süden der Vereinigten Staaten und trat am 16. November 1907 als 46. Staat der Union bei. Der Name Oklahoma wird von den indianischen Choctaw Wörtern okla und humma abgeleitet, und bedeutet „rote Menschen“. Die Hauptstadt und größte Stadt mit 610.613 Einwohnern ist Oklahoma City. Mit kleinen Bergketten, Prärien, Mesas und ihren östlichen Wäldern liegt der größte Teil Oklahomas in den Great Plains, Cross Timbers und dem US-Innenhochland. Neben einer Prävalenz von Englisch, Deutsch, Schottisch und Schottisch-Irisch werden mehr als 25 Indianersprachen in Oklahoma gesprochen. Oklahoma verbindet drei große amerikanische Kulturregionen und diente erstmals als Weg für Viehtriebe, Ziel für  südliche Siedler und als staatlich sanktioniertes Gebiet für Indianer (Native Americans). Die US erwarb den Großteil Oklahomas im Jahre 1803 in der Louisiana Purchase von Frankreich; die sich im Westen befindende Panhandle Region wurde im Jahre 1845 mit der Annexion von Texas zu US-Territorium erklärt.

Ursprünglich wurde der Bundesstaat Oklahoma für die ausschließliche Verwendung der Indianer beiseitegelegt und indianisches Gebiet genannt. Doch im Jahr 1889 wurde das Land an Siedler geöffnet, was als der „Oklahoma Land Rush“ bekannt wurde. Am ersten Eröffnungstag, dem 22. April 1889 schwärmten 50.000 Menschen in der Region. Diejenigen, die den Startschuss zur Mittagszeit zu schlagen versuchten, wurden Sooners genannt, was zu dem Spitznamen des Staates führte.

Erdöl brachte erheblichen Wohlstand und machte Oklahoma zu einem reichen Staat, wurde aber mittlerweile von der Erdgasproduktion übertroffen. Ölraffination, Fleischverpackung, Lebensmittelverarbeitung und Maschinenbau (insbesondere Bau- und Öl-Anlagen) sind wirtschaftlich wichtige Branchen in Oklahoma. Außerdem baut der Sooner State auf eine wirtschaftliche Basis in der  Energie, Telekommunikation und Biotechnologie auf, und blickt auf eine reiche Tradition in der Luft- und Raumfahrt von mehr als 100 Jahren zurück. Heute sind einige der weltweit erfolgreichsten Unternehmen der Luft- und Raumfahrt in Oklahoma ansässig.

Vier Fortune 500 Unternehmen und sechs Fortune 1000 Unternehmen haben ihren Hauptfirmensitz in  Oklahoma  und im Jahr 2007  wurde der Staat mit der 7. niedrigsten Steuerbelastung als einer der geschäftsfreundlichsten Staaten der Nation bewertet. Neben einem angenehmen Regulierungsrahmen genießen Firmen in Oklahoma bescheidene Steuersätze. Die Körperschaftssteuer liegt bei sechs Prozent, während die Umsatzsteuer 4,5 Prozent der Bruttoeinnahmen des Unternehmens beträgt. Der persönliche Einkommensteuersatz in Oklahoma hat eine obere Grenzrate von 5,25 Prozent und es gibt keine Kapitalertragssteuer. Im Allgemeinen kann die Steuerpolitik in Oklahoma als forteilhaft für die meisten Kleinunternehmer eingeschätzt werden.

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Firmengründung in den USA: Bundesstaat Arkansas

Arkansas auch als „Land of Opportunity” oder „the natural State“  bezeichnet

Arkansas  ist einer der südlichen Bundesstaaten der Vereinigten Staaten von Amerika mit 2.966.369 Einwohnern und liegt strategisch günstig mitten im Herzen  der USA. Die Hauptstadt und bevölkerungsreichste Stadt ist Little Rock, und bildet im zentralen Teil des Staates einen Mittelpunkt für Transport, Wirtschaft, Kultur und Regierung. 40 % der US-Bevölkerung lebt innerhalb eines Umkreises von 800 Kilometern von Arkansas. Es grenzt im Uhrzeigersinn an die Bundesstaaten Missouri, Tennessee, Mississippi, Louisiana, Texas und Oklahoma. Der Mississippi River grenzt den Bundesstaat im Osten von Tennessee und Mississippi ab. Der Staat ist rohstoffreich mit Erdöl, Erdgas, einer Vielzahl von Mineralien und der weltweit größter Erzeuger von Brom.

Wirtschaft

Nach Angaben des Farm Bureau ist die Landwirtschaft nach wie vor die Top-Industrie in Arkansas, und bereichert jährlich die Wirtschaft des Staates um 16 Billionen US Dollar durch den Anbau von Sojabohnen, Reis, Obst, Weizen und Baumwolle . Aufgrund seiner zentralen Lage in den Vereinigten Staaten ist es keine Überraschung, dass Transport und Logistik eine herausragende Rolle in der Wirtschaft Arkansas spielen, und der Hauptstadtort einiger der vertrauenswürdigsten Namen der Nation in der Logistik Branche ist.  Neben Arkansas massiver Agrarindustrie, geht die Lebensmittelherstellung über die Beschaffung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, bis hin zur Verarbeitung und Verpackung hinaus.  Aufgrund einer stark bewaldeten Landschaft, ist die Herstellung von Papier und Holzprodukten eine wichtige Industrie in Arkansas. Vielleicht unerwartet ist der Nr.1 Export in Arkansas die Luft- und Raumfahrt, die laut der Arkansas Aerospace & Defense Alliance 1.8 Billionen US Dollar und 10.000 Arbeitsplätze in der Wirtschaft einbringen.

Steuern

Arkansas rangiert 38. auf den State Business Tax Klima-index der Tax Foundation. Der Index vergleicht die Zustände in fünf Steuerbereichen, die Auswirkungen auf Unternehmen haben: Unternehmenssteuern (42.Rang), individuelle Ertragsteuern (29.Rang), Umsatzsteuern (43.Rang), Arbeitslosenversicherung Steuern (43.Rang) Und Steuern auf Eigentum (27.Rang), einschließlich Wohn- und Gewerbeimmobilien.

Ausblick

Wo Sie Ihr Unternehmen gründen, kann eine große Rolle für den Erfolg ihres Unternehmens spielen. Zum Vorteil der Unternehmen in Arkansas genießt der Staat relativ niedrigen Lebenshaltungskosten und Steuern, und hat sich als eine heiße neue Drehscheibe für Start-ups in den letzten Jahren durchgesetzt.

Sind Sie an einer Firmengründung in den USA interessiert? Dann kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern weiter und finden zusammen für Sie einen passenden Standort in den USA!

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Arkansas

Warum die Vereinigten Staaten von Amerika das OECD CRS-Abkommen nicht unterschreiben…

Bei einem Treffen im Herbst 2014 in Berlin haben sich 91 Länder auf einen automatischen Austausch von Kontodaten geeinigt – der so genannte OECD Common Reporting Standard (CRS).

Es ist für viele Unternehmer, Finanzexperten und Politiker unerklärlich, warum die USA das CRS-Abkommen nicht unterschreiben. Dabei ist allgemein bekannt wie streng die USA beim Thema Steuerverkürzung eingreifen und gehen beispielsweise massiv immer wieder gegen Schweizer Banken vor. Dabei haben die USA selbst den Europäern die Vorlage für den Informationsaustausch geliefert in Form des eigenen U.S. FACTA Abkommens. Die USA haben in diesem Zusammenhang bilaterale Abkommen („Inter Governmental Agreements“) mit dutzenden Staaten abgeschlossen, darunter den meisten der europäischen Staaten, welche die rechtliche Grundlage für den automatischen Datenaustausch von Kontodaten von US-Staatsbürgern schaffen. Viele dieser Abkommen sind wechselseitig abgeschlossen – sie sehen also vor, dass auch die Amerikaner Kontodaten von Nicht-US-Steuerzahlern an die Finanzbehörden der jeweiligen zutreffenden Länder weitergeben. Allerdings werden in diesem Informationsaustausch nur die Daten persönlicher Konten erfasst. Wer als Ausländer also z.B. eine US-Gesellschaft besitzt, ist nicht von der Datenweitergabe betroffen. Anders als es der Common Reporting Standard (CRS) vorsieht, geben die USA nur Daten persönlicher Konten weiter. Konten von US-Gesellschaften, an denen ausländische Steuerzahler maßgeblich beteiligt sind, werden nicht weitergegeben. In der Realität werden die meisten mittleren und größeren Investitionen und Anlagen in den USA von Ausländern ohnehin über US-Gesellschaften getätigt, insofern ist der Austausch persönlicher Kontodaten im Hinblick auf den möglichen Verlust von Investitionen wenig problematisch.

Den USA geht es dabei hauptsächlich – wie so oft – nur um ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen. Die USA sind nach wie vor der größte Finanzplatz für Auslandsvermögen weltweit. Und wenn es nach der US-Regierung und der US-Finanzbranche geht, soll dies auch in Zukunft so bleiben. Man könnte also vermuten, die USA gefallen sich sehr in der Rolle der größten „legalen“ Steueroase der Welt. Das erklärte Ziel ist und bleibt es so viel wie möglich (frei werdendes) ausländisches Vermögen in die USA zu lenken. Am schnellsten bekommt man einen Eindruck davon, wenn man ein Bankkonto in den USA eröffnen möchte. Im Vergleich zu den komplizierten hiesigen Compliance-Prüfungen bei der Kontoeröffnung, erfolgt die Eröffnung eines US-Kontos innerhalb weniger Stunden inkl. Kreditkarte.

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Alabama – „Sweet Home Alabama“ ein Top-Standort der Autoindustrie

Alabama gehört zu den Südstaaten der USA, begrenzt wird der Staat im Norden von Tennessee, im Osten von Georgia, im Westen durch den Mississippi und im Südosten von Florida. Der Staat zählt fast 5 Millionen Einwohner, die sich auf einer Fläche von rund 136.000 Quadratkilometer verteilen. Die Hauptstadt ist Montgomery, die allerdings nur die zweitgrößte Stadt des Bundesstaates ist. Die größte Stadt ist Birmingham. Alabama hat landschaftlich viel zu bieten, im Süden an der Goldkäste Sandstrände und im Landesinneren viele historische Spuren der indianischen und afro-amerikanischen Geschichte. Der Staat gilt als eher konservativ eingestellt. Alabama ist wohl der „typische“ Südstaaten-Staat überhaupt, im Sommer die drückende, schwüle Wärme, alles etwas ländlicher, eben konservativ und familiär. Bis heute blieb Alabama, vielleicht auch deshalb, im Vergleich zu anderen Südstaaten weitgehend vom Tourismus verschont. Doch der Bundesstaat hat mehr zu bieten als Baumwolle und Erdnüsse.

Wirtschaft

Alabama besteht landwirtschaftlich zu 50 Prozent aus Kiefer- und Laubwäldern, weshalb es in dem Staat auch eine große Forst- und Holzwirtschaft gibt. Der industrielle Anteil der Wirtschaft war im 19. Und 20. Jahrhundert vornehmlich auf die Textilindustrie ausgerichtet und da speziell auf die Produktion und Weiterverarbeitung von Baumwolle. In der Gegend um Birmingham, die auch die größte Stadt Alabamas ist, ist die Eisen- und Stahlindustrie vertreten, da es dort ein vermehrtes Eisenerz Vorkommen gibt. Die Autoindustrie spielt inzwischen ebenso eine essenzielle Rolle für die Region, so hat beispielsweise die Daimler AG einen Sitz in Alabama. Daimler verhalf gewissermaßen der ehemaligen Baumwollregion Tuscaloosa, sich zu einem Top-Industriestandort zu etablieren. Der Name der Stadt hat indianischen Ursprung und bedeutet so viel wie „schwarzer Krieger“ und wurde zu Ehren des damaligen Häuptlings vergeben. Die Region um Tuscaloosa wirbt heute, zurecht, stolz damit ein wichtiger Standort sowohl für die Autoindustrie als auch Luft- und Raumfahrt und Alternativenergien zu sein. Viele große Namen aus der Branche sind hier vertreten: Michelin, Faurecia, Brose, Johnsin Controls, um nur einige zu nennen. Die Daimler AG veränderte in der Region vieles, ging aber auch ein Risiko ein, in einer Region Autos zu produzieren, in der bis dato noch nie zuvor ein Auto produziert worden war. Für Alabama trat damit eine rasante Industrialisierung in Gang. Daimler zog so Zulieferer an, um das Werk direkt vor Ort beliefern zu können. Was Daimler als Vorreiter schaffte, weckte auch das Interesse anderer Automobilhersteller. Heute sind in Alabama, neben Daimler, drei weitere große Autohersteller mit eigenen Werken vertreten. Honda und Hyundai bauen Autos und Toyota Motoren. Es werden so insgesamt 915 000 Autos pro Jahr gefertigt. Mercesdes-Benz U.S. International, eine Tochtergesellschaft der Daimler AG baut in Tuscaloosa die Mercesdes-Benz M-Klasse, seit 2005 die R- und GL-Klasse und seit 2014 auch die C-Klasse für den amerikanischen Markt. Daimler ist ohne Zweifel der größte Arbeitgeber der Region. Vor 20 Jahren hatte Daimler noch zwei weitere Standorte in den USA zur Auswahl, doch die Wahl als Investitionsstandort fiel damals bewusst auf Alabama, nicht nur wegen der Subventionen von über 250 Millionen Dollar, sondern auch aufgrund des vergleichbaren günstigen Landes, den Steuererleichterungen und der guten Infrastruktur. Allessamt Faktoren, die auf Investoren anziehend wirken.

Steuern

Schon häufig haben wir über das Steuersystem der USA berichtet. Hier noch einmal wichtige Eckpunkte. Grundsätzlich ist zu bemerken, dass die Einkommenssteuer in den USA wesentlich niedriger als in Deutschland ist. Es wird in zwei Arten von Einkommenssteuer unterschieden: die federal income tax (Bund) und die state income tax (Bundesstaat). In manchen Bundesstaaten wird ebenfalls eine sogenannte community tax oder local tax erhoben, die von den einzelnen Kommunen erhoben werden. Die federal taxes werden an die Steuerbehörde der USA abgeführt, an die Internal Revenue Service, kurz IRS. Der IRS ist eine Regierungsbehörde, die dem amerikanischen Finanzministerium unterstellt ist. Die Bundeseinkommenssteuer sieht einen progressiven Steuertarif vor, der 10 % des steuerpflichtigen Einkommens beträgt und steigen kann. Die state income tax variiert in ihrer Höhe von Bundesstaat zu Bundesstaat. In Alabama liegt die state income tax zwischen 2,0 und 5,0 %. Um eine doppelte Besteuerung des Einkommens zu vermeiden, wurde zwischen den USA und Deutschland ein Doppelbesteuerungsabkommen geschlossen. Auch die Körperschaftssteuer, die sogenannte corporate income tax, wird vom Bund und den Staaten erhoben. Der Körperschaftssteuersatz beginnt bei 15 % und kann je nach Höhe des steuerpflichtigen Einkommens auf bis 35 % ansteigen.

Alabama ist ein ökonomisch aufstrebender und durchaus interessanter Standort für Investoren in den USA. Sie sind ebenfalls interessiert an einer Firmengründung oder Expansion in den USA? Dann kontaktieren Sie uns gern. Wir stehen Ihnen als kompetenter Partner jederzeit zur Seite. Ob Alabama oder ein anderer wirtschaftlich und steuerlich attraktiver Bundesstaat – wir finden den passenden Standort gemeinsam! Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf unserer Seite: e|m|s – Firmengründung in den USA

 

Firmengründung in den USA: North Dakota – Der Ölboom der USA

North Dakota ist ein, im Norden der USA gelegener, Bundesstaat, der an Kanada grenzt. Der Name Dakota stammt von der Kultur der Ureinwohner Amerikas, den Dakota-Indianern. Diese gehören zu einer Untergruppe der Sioux Indianer, welche in der Region des heutigen North Dakota ansässig waren. Der Staat zählt rund 740.000 Einwohner, die sich auf einer Fläche von 183.000 km2 verteilen. Die Hauptstadt ist Bismarck. Die zweitgrößte Stadt des Staates ist gelegen am Missouri River und gilt als Handelszentrum für Weizen und Vieh. Der deutsche Name, den die Stadt „Bismarck“ trägt, ist zurückzuführen auf den deutschen Reichskanzler Otto von Bismarck. Mit der Vergabe seines Namens wollte man ihn einerseits ehren und andererseits deutsche Einwanderer als Investoren in den Staat locken. North Dakota ist im Vergleich zu anderen US-Bundesstaaten gemessen an der Bevölkerungsdichte eher klein. Die meisten Einwohner sind nordeuropäischer Abstammung. Die größten Gruppen der Bevölkerung bilden die Deutschen mit einem Anteil von rund 44 Prozent, gefolgt von Norwegern, Iren, Schweden und Indianern.

Wirtschaft

Das Bruttoinlandsprodukt von North Dakota beläuft sich auf etwa 28 Milliarden US-Dollar. Obwohl immer weniger Menschen in der Landwirtschaft beschäftigt sind, spielt diese weiterhin eine wichtige Rolle und trägt dazu bei, dass North Dakota einer der führenden Staaten im Anbau von verschiedenen Getreidesorten ist. Wichtige Erzeugnisse sind Getreide wie Roggen, Weizen und Gerste aber auch Produkte wie Kartoffeln und Flachs. Für die Landwirtschaft sind ebenso die Rinder- und Truthanzucht von Bedeutung. Die industrielle Produktion in dem Staat ist allerdings eher gering. Der größte wirtschaftliche Erfolg kann durch die Ölindustrie verzeichnet werden. North Dakota wird als das neue Ölland schlechthin in den USA gesehen. Ein Ölfeld ist hier so groß wie Deutschland, Österreich und die Schweiz zusammen. Mit der neuen Fördertechnik „Fracking“ werden so täglich 1,1 Millionen Fass gefördert. Eine Menge, mit der man beispielsweise 15 Züge mit jeweils 100 Wagons füllen könnte. „Fracking“ wurde hier perfektioniert, eine Methode der Ölgewinnung, die allerdings mehr als umstritten ist, da einerseits Erdbeben ausgelöst werden könnten und andererseits das Trinkwasser stark verunreinigt wird. Öl und Gas werden dabei unter hohem Druck mithilfe eines Gemisches aus Wasser und Chemikalien, aus tief in der Erde liegenden Steinschichten, gepresst. Die Idee geht in North Dakota auf, was sich unter anderem in der äußerst niedrigen Arbeitslosenquote von sechs Prozent zeigt. Die Löhne sind überdurchschnittlich gut. Williston, eine südlich gelegene Stadt, gilt als Zentrum des Ölbooms. Ursprünglich eine Stadt, die eher der Landwirtschaft verschrieben war, in der aufgrund der günstigen geologischen Gesteinsformation für das „Fracking“ aber ein enormer Aufschwung für die Ölindustrie begann. Der technische Fortschritt und der globale Anstieg des Ölpreises haben der Region zu einem merklichen Ölboom verholfen.

Steuern

In North Dakota gelten, wie in den meisten Bundesstaaten, die grundsätzlichen Steuerstrukturen der USA. In den USA beträgt die Körperschaftssteuer (Federal Tax) für aktive Gesellschaften nur 15% bei jährlichen Nettogewinnen (nach Kosten und Abschreibungen) von bis zu 50.000 USD und steigt dann progressiv bis zum Steuerhöchstsatz von 34% an. Die Einkommenssteuer (Income Tax) liegt in North Dakota zwischen 2 bis 6%. Die Mehrwertsteuer (Sales Tax) beträgt 5%.

North Dakota ist vor allem aufgrund der boomenden Ölindustrie ein interessanter Standort für ausländische Investoren. Die Infrastruktur ist gut ausgebaut und die Wirtschaft entwickelt sich zunehmend positiv. Sie sind interessiert in den USA zu gründen? Dann kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie als kompetenter Partner in allen Belangen einer Firmengründung in den USA gern und helfen Ihnen den passenden Standort zu finden.

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Firmengründung in den USA: Washington der Bundesstaat

Washington liegt im Nordwesten der Vereinigten Staaten entlang der Küste des Pazifischen Ozeans gelegen und grenzt an Kanada. Der Namensgeber des Bundesstaates ist George Washington, der erste US-Präsident. Um den Staat, von der ebenfalls nach dem US-Präsidenten benannten Hauptstadt der USA, Washington D.C. zu unterscheiden, wird häufig für den Staat die Bezeichnung „Washington State“ verwendet. Washington ist geprägt durch den landschaftlichen Kontrast von Küsten- und Bergregionen im Westen und trockenen Gebieten im Osten des Staates. Über die Hälfte der Landfläche ist mit Nadelwäldern bedeckt, daher erhielt der Staat auch seinen Spitznamen Evergreen State (zu Deutsch „Immergrüner Staat“). Die Hochwälder des Bundesstaates gehören zu den regenreichsten der Erde. Die Hauptstadt von Washington ist Olympic und zählt rund 46.500 Einwohner (2010). Die größte Stadt ist jedoch Seattle, in deren Großraum etwa drei Millionen Menschen leben. Beide Städte sind wichtige Wirtschaftsstandorte für Handel, Industrie und Güterverkehr. Etwa 21 % der Einwohner sind deutscher Abstammung.

Wirtschaft

Das reale Bruttoinlandsprodukt in Washington beläuft sich auf 311,3 Milliarden US-Dollar. Der bedeutendste Wirtschaftszweig ist die Luft- und Raumfahrtindustrie. Ein wichtiger Arbeitgeber des Staates und das gleichzeitig größte Exportunternehmen ist somit Boeing. Die Zivilflugzeugfertigung ist in den Städten Seattle, Renton und Everett angesiedelt. Der Bundesstaat kann aber mit weiteren großen Marken, die für die Wirtschaft von Bedeutung sind, überzeugen. So ist aus der Computertechnologie beispielsweise der Marktführer Microsoft in einem Vorort von Seattle ansässig. In Seattle selbst hat Amazon, das große Onlineversandhaus, seinen Sitz. Hinzukommt, dass die weltweit beliebte Kaffeemarke Starbucks aus Seattle kommt. Seattle ist also wirtschaftlich ein lukrativer Standort. Die traditionellen Wirtschaftszweige sind in Washington State auch zu finden – mehr als ein Drittel wird landwirtschaftlich genutzt. So gibt es aufgrund der günstigen Pazifiknähe Lachsfang und -zucht sowie Maschinen- und Schiffbau. Da der Columbia River als größte Quelle für Wasserkraft in den USA gilt, wird er zur Wasserkraftgewinnung genutzt. Natürlich spielt wie in vielen Bundesstaaten der USA auch hier der Tourismus eine bedeutende Rolle. Die drei Nationalparks ziehen jährlich viele Touristen an. Die wirtschaftliche Vielfältigkeit ist in dem Staat unverkennbar.

Infrastruktur

Durch die günstige Küstenlage und die dortigen Häfen bietet Washington ausgezeichnete Voraussetzungen für den Überseehandel mit Kanada und Alaska. In Seattle gibt es die längste Autobahn Nordamerikas, die Richtung Osten bis nach Boston führt. Bahn- und Busverkehr sind in Washington ebenso präsent. Da sich aber der Großteil der Bevölkerung am Puget Sound konzentriert, eine Art Halbinsel, spielt die Schiffsfahrt mit zahlreichen Fährunternehmen auch eine erhebliche Rolle. Es befinden sich im Washington State zahlreiche Flugplätze und Flughäfen, nicht zuletzt dank Boeing.

Steuern

Washington State gehört zu den Bundesstaaten der USA bei denen die steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten sehr von Vorteil sind. Denn in Washington werden die Erträge gewinnorientierter Unternehmen nicht besteuert. Zudem ist es üblich in den USA, dass neben dem Bund noch von einigen Staaten selbst eigene Steuern auf das Einkommen von Privathaushalten erhoben werden, auch hier bildet Washington eine Ausnahme.

Fazit

Seattle wurde schon mehrfach zur „lebenswertesten Stadt“ der USA gewählt. Vielleicht eine Überlegung wert, denn die wirtschaftlich stabile Lage, die gut ausgebaute Infrastruktur sowie die steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten bieten deutschsprachigen Investoren interessante Perspektiven. Wenn Sie weitere Informationen benötigen und in Erwägung ziehen eine Firma in den USA zu gründen, dann kontaktieren Sie uns und wir beraten Sie gern umfassend!

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Firmengründung in den USA: Hawaii – eine Inselkette aus Vulkanen

Fünf Flugstunden entfernt von der nordamerikanischen Westküste liegen inmitten des Pazifischen Ozeans die idyllischen Sonneninseln von Hawaii. Die Inseln von Hawaii sind alle vulkanischen Ursprungs, hier gibt es auch den größten Vulkan auf der Erde. Hawaii ist eine Inselkette im Pazifischen Ozean und seit 1959 der 50. Bundesstaat der Vereinigten Staaten. Der Aloha-State, wie Hawaii auch häufig genannt wird, umfasst 137 Inseln mit einer Gesamtfläche von 28.311 km2 und liegt rund 4000 km vom amerikanischen Festland entfernt. Die Hauptstadt Hawaiis ist Honolulu. Die Bevölkerung verteilt sich auf den 137 Inseln auf 1,42 Millionen Einwohner. Das hawaiianische Bruttoinlandsprodukt beläuft sich auf 61,53 Milliarden Euro.

Wirtschaft

Der Tourismus bildet auf Hawaii den wichtigsten Wirtschaftszweig, dicht gefolgt von den wirtschaftlichen und militärischen Aktivitäten des Staates. Der Anbau und Export von Ananas und Zuckerrohr auf Plantagen leistet noch heute einen der wichtigsten Beiträge zum Einkommen. Früher stellte der Walfang auf den Inseln noch eine wichtige Einnahmequelle dar, die aber mit dem Verbot endete, sodass der Anbau von Pflanzen immer wichtiger wurde. Die Konzentration liegt nun auf dem Anbau und der Ernte von Blumen, Macadamia-Nüssen, Kaffee, Bananen, Tabak, Reis, Baumwolle, Papayas, Kokosnüssen und anderen tropischen Früchten. Hinzukommen die Rinderweidewirtschaft und der Fischfang (Thunfisch). Hawaii versucht seit Jahren neben dem Tourismus noch ein weiteres starkes wirtschaftliches Standbein aufzubauen und versucht dies mit der digitalen Wirtschaft. Denn was Hawaii fehlen, sind IT-Experten und Unternehmer, um sich wirtschaftlich immer mehr vom Festland zu emanzipieren.

Die Infrastruktur auf Hawaii ist sehr gut ausgebaut, der Hafen von Honolulu verfügt über ausgedehnte Verladeanlagen und liegt direkt im Mittelpunkt der transpazifischen Passagier- und Frachtschifffahrtslinien. In Honolulu befindet sich zudem noch ein internationaler Flughafen, der gleichzeitig den Flugverkehrsknotenpunkt im Pazifik bildet.

Ausblick

Wichtig für Sie zu wissen: In den USA unterliegen natürliche Personen der Federal Income Tax, diese wird vom Bund erhoben, sowie der Income Tax, die vom jeweiligen Bundesstaat erhoben wird. Die Einkommenssteuer in Hawaii liegt zwischen 1-10 %.

Nicht nur das durchweg tropische Klima auf den Inseln von Hawaii lockt ausländische Investoren. Die gut ausgebaute Infrastruktur und die wachsende Wirtschaft machen Hawaii zu einem attraktiven Investitionsstandort. Wenn auch Sie Interesse haben, dann melden Sie sich bei uns und wir beraten Sie gern!

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Firmengründung in den USA: North Carolina

North Carolina ist bekannt für seine kilometerlangen Sandstrände entlang der Atlantikküste. Der Bundesstaat liegt im Osten der USA. North Carolina wird im Süden von South Carolina und Georgia begrenzt, im Westen von Tennessee und im Norden von Virginia. Der Staat lässt sich aufgrund seiner geografischen Lage in drei Klimazonen aufteilen.

Die Infrastruktur des Landes ist, wie in den meisten Regionen der USA, auf die Nutzung von Kraftfahrzeugen ausgelegt. Damit ist neben dem sehr gut ausgebauten innerstaatlichen Straßennetz auch eine sehr gute Anbindung an das landesweite Netz der Fernverkehrsstraßen vorhanden. North Carolina verfügt ebenfalls über ein gutes Schienennetz und zwei internationale Flughäfen.

Es leben 9,944 Millionen Menschen in dem Bundesstaat auf einer Fläche von 139.390 km2. North Carolina, mit der Hauptstadt Raleigh, zeichnet sich durch ein stetiges Bevölkerungswachstum aus und gehört somit auch zu den zehn bevölkerungsreichsten Bundesstaaten der USA.

Wirtschaftliche Entwicklung

North Carolina kann in seiner Geschichte auf eine starke landwirtschaftliche Ausprägung des Staates zurückblicken. Es wurde auf den ansässigen Plantagen viel Reis, Baumwolle und Tabak angebaut. Hinzukommt die Forstwirtschaft, die vorwiegend Teer und Terpentin produzierte, die ebenfalls von wichtiger Bedeutung für den Staat ist. Wie viele andere Staaten des Südens gehört North Carolina auch zu denen die von der Umstrukturierung nach dem Sezessionskrieg betroffen waren. So orientierten sich diese Staaten in einem sehr langsamen Prozess hin zu einer industriellen Gesellschaft. Nach wie vor steckt einer der Schwerpunkte der Wirtschaft in den landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Sektoren. Im Zuge der Globalisierung versuchte man in North Carolina allerdings auch Forschungs- und Entwicklungsunternehmen anzusiedeln. Positiv entwickelten sich ebenfalls der Finanzsektor und die High-Tech-Unternehmen. Diese Sektoren gehören heute zu den wichtigsten Arbeitgebern, die North Carolina weg von einer Niedriglohnregion brachten. Das reale Bruttoinlandsprodukt lag 2007 bei 399,4 Milliarden US-$. Damit rangiert der Bundesstaat im nationalen Vergleich im guten Mittelfeld.

Ausblick

Wichtig für Sie zu wissen: in den USA unterliegen natürliche Personen der Federal Income Tax, diese wird vom Bund erhoben, sowie der Income Tax, die vom jeweiligen Bundesstaat erhoben wird. North Carolina ist ein Ort an dem Sie ihr Gewerbe wachsen lassen können. Aufgrund des angenehmen Klimas, einer sehr gut ausgebauten Infrastruktur und der florierenden wirtschaftlichen Lage des Bundesstaates ist North Carolina für Sie als Investitionsstandort eine Überlegung wert. Nicht zuletzt kann auch North Carolina durch seine günstigen steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten überzeugen. Sind Sie interessiert? Dann kontaktieren Sie uns und wir helfen Ihnen umgehend weiter und beraten Sie gern!

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Firmengründung in den USA: Bundesstaat Montana

Montana ist der viertgrößte Bundesstaat im Nordwesten der USA. Mit einer Fläche von rund 381.000 km2 ist es damit nur geringfügig größer als Deutschland. Montana wird von den Rocky Mountains durchzogen und gehört zu den sogenannten Mountain States. Der Spitzname „Treasure State“, bedeutet übersetzt so viel wie „Staat der Schätze“, und ist zurückzuführen auf die zahlreichen Bodenschätze und natürlichen Ressourcen, die der Staat bietet. Montana ist reich an Bodenschätzen wie Kupfer, Gold, Silber, Edelsteine und Talkum. Von großer Bedeutsamkeit sind ebenso die großen Mengen an Erdöl, Kohle und Erdgas. Die Industrie vor Ort konzentriert sich somit vorrangig auf die Förderung dieser Rohstoffe. Dennoch ist der landwirtschaftliche Zweig nach wie vor der wichtigste Erwerbszweig in diesem Bundesstaat. Im Süden lebt man vorwiegend von der Rinder- und Viehzucht, während im Norden des Staates Weizen, Mais und Gersten angebaut werden.

In Montana wird keine Umsatz-, Vermögens-, Mehrwert- oder Gewerbesteuer erhoben.

Montana als Niederlassungsstandort

Montana verfügt über eine gut ausgeprägte Infrastruktur. Sehr gute Straßenanbindungen, Eisenbahnstrecken und einen Flughafen. Die steuerlich günstigen Vorteile und die florierende Wirtschaft machen den Staat Montana zu einem attraktiven Niederlassungsstandort für deutschsprachige Investoren.

Wenn auch Sie Interesse haben, dann melden Sie sich bei uns. Wir helfen Ihnen weiter und beraten Sie gern!

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Firmengründung in den USA: Oregon – der Bundesstaat ohne Umsatzsteuer

Der verhältnismäßig bevölkerungsarme Bundesstaat Oregon, im Nordwesten der USA gelegen, ist wirtschaftlich nicht zu unterschätzen. Der große Waldreichtum lässt zunächst auf die Forstwirtschaft vermuten, daher auch bekannt unter „Silicon Forrest“. Dieser Gedanke ist auch nicht falsch, denn Oregon ist nach wie vor der größte Holzproduzent der USA. Jedoch wurde dieser Wirtschaftssektor in den letzten Jahrzehnten durch zahlreiche Unternehmen in der Technologiebranche verdrängt. Dies ist erkennbar an der hohen Ansiedlung bekannter Firmen wie Intel, BMI und Hewlett Packard. Mehr als 1.500 Software-Firmen sind in Oregon tätig.

Oregon bietet als Ergänzung zu seinem vorteilhaften Wirtschaftsklimas weltweite Steueranreize. So ist Oregon einer von fünf Bundesstaaten in den USA, die ohne Umsatzsteuer auskommen. Die fehlende Umsatzsteuer ist nicht nur für Menschen aus den Nachbarstaaten Oregons interessant, sondern lockt auch weltweit Unternehmen, die dadurch einen wirtschaftlichen Vorteil haben. Außerdem gehört Oregon seit fünf Jahren zu den Top 5 für die Bundesstaaten mit den niedrigsten Gewerbesteuern.

Oregon ist der neuntgrößte Bundesstaat der USA und liegt auf Platz 25. mit seinem jährlich erwirtschaften Bruttoinlandsprodukt. Die Bevölkerung Oregons wächst seit Jahren konstant. Mit einem Anteil von über 22% haben die meisten der Einwohner mit europäischer Abstammung deutsche Wurzeln.
Oregon als Niederlassungs-Standort – Aussicht

Der Pazifische Nordwesten ist ein zukunftsträchtiger Investitionsstandort, vor allem die Hightech-Industrie konnte sich hier hervorragend etablieren. Der Staat Oregon ist für deutschsprachige Unternehmen ein gut geeigneter Standort für die Ansiedlung von Zweigniederlassungen. Neben den angenehmen klimatischen Voraussetzungen sind auch die Steuervergünstigungen, die niedrigen Strompreise, verursacht durch die konstante Wasserkraft, und die günstigen Transportwege zu nennen. Oregons günstige geografische Lage an der Westküste der USA stellt einen idealen Ort mit Zugang zum Markt für den pazifischen Raum und dem flächenmäßig großen kalifornischen Markt ohne hohe Kosten dar. Hinzukommt, dass der Flughafen von Portland zu den besten national und internationalen Flughäfen zählt.

Oregon ist ein Ort, an dem Sie ihr Gewerbe wachsen lassen und die steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten nutzen können. Wenn auch Sie die Vorteile von Oregon als Standort nutzen möchten, dann kontaktieren Sie uns und wir unterstützen Sie gern!

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