Firmengründung in den USA : Oklahoma – the Sooner State

Oklahoma befindet sich im zentralen Süden der Vereinigten Staaten und trat am 16. November 1907 als 46. Staat der Union bei. Der Name Oklahoma wird von den indianischen Choctaw Wörtern okla und humma abgeleitet, und bedeutet „rote Menschen“. Die Hauptstadt und größte Stadt mit 610.613 Einwohnern ist Oklahoma City. Mit kleinen Bergketten, Prärien, Mesas und ihren östlichen Wäldern liegt der größte Teil Oklahomas in den Great Plains, Cross Timbers und dem US-Innenhochland. Neben einer Prävalenz von Englisch, Deutsch, Schottisch und Schottisch-Irisch werden mehr als 25 Indianersprachen in Oklahoma gesprochen. Oklahoma verbindet drei große amerikanische Kulturregionen und diente erstmals als Weg für Viehtriebe, Ziel für  südliche Siedler und als staatlich sanktioniertes Gebiet für Indianer (Native Americans). Die US erwarb den Großteil Oklahomas im Jahre 1803 in der Louisiana Purchase von Frankreich; die sich im Westen befindende Panhandle Region wurde im Jahre 1845 mit der Annexion von Texas zu US-Territorium erklärt.

Ursprünglich wurde der Bundesstaat Oklahoma für die ausschließliche Verwendung der Indianer beiseitegelegt und indianisches Gebiet genannt. Doch im Jahr 1889 wurde das Land an Siedler geöffnet, was als der „Oklahoma Land Rush“ bekannt wurde. Am ersten Eröffnungstag, dem 22. April 1889 schwärmten 50.000 Menschen in der Region. Diejenigen, die den Startschuss zur Mittagszeit zu schlagen versuchten, wurden Sooners genannt, was zu dem Spitznamen des Staates führte.

Erdöl brachte erheblichen Wohlstand und machte Oklahoma zu einem reichen Staat, wurde aber mittlerweile von der Erdgasproduktion übertroffen. Ölraffination, Fleischverpackung, Lebensmittelverarbeitung und Maschinenbau (insbesondere Bau- und Öl-Anlagen) sind wirtschaftlich wichtige Branchen in Oklahoma. Außerdem baut der Sooner State auf eine wirtschaftliche Basis in der  Energie, Telekommunikation und Biotechnologie auf, und blickt auf eine reiche Tradition in der Luft- und Raumfahrt von mehr als 100 Jahren zurück. Heute sind einige der weltweit erfolgreichsten Unternehmen der Luft- und Raumfahrt in Oklahoma ansässig.

Vier Fortune 500 Unternehmen und sechs Fortune 1000 Unternehmen haben ihren Hauptfirmensitz in  Oklahoma  und im Jahr 2007  wurde der Staat mit der 7. niedrigsten Steuerbelastung als einer der geschäftsfreundlichsten Staaten der Nation bewertet. Neben einem angenehmen Regulierungsrahmen genießen Firmen in Oklahoma bescheidene Steuersätze. Die Körperschaftssteuer liegt bei sechs Prozent, während die Umsatzsteuer 4,5 Prozent der Bruttoeinnahmen des Unternehmens beträgt. Der persönliche Einkommensteuersatz in Oklahoma hat eine obere Grenzrate von 5,25 Prozent und es gibt keine Kapitalertragssteuer. Im Allgemeinen kann die Steuerpolitik in Oklahoma als forteilhaft für die meisten Kleinunternehmer eingeschätzt werden.

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Firmengründung in den USA: Bundesstaat Arkansas

Arkansas auch als „Land of Opportunity” oder „the natural State“  bezeichnet

Arkansas  ist einer der südlichen Bundesstaaten der Vereinigten Staaten von Amerika mit 2.966.369 Einwohnern und liegt strategisch günstig mitten im Herzen  der USA. Die Hauptstadt und bevölkerungsreichste Stadt ist Little Rock, und bildet im zentralen Teil des Staates einen Mittelpunkt für Transport, Wirtschaft, Kultur und Regierung. 40 % der US-Bevölkerung lebt innerhalb eines Umkreises von 800 Kilometern von Arkansas. Es grenzt im Uhrzeigersinn an die Bundesstaaten Missouri, Tennessee, Mississippi, Louisiana, Texas und Oklahoma. Der Mississippi River grenzt den Bundesstaat im Osten von Tennessee und Mississippi ab. Der Staat ist rohstoffreich mit Erdöl, Erdgas, einer Vielzahl von Mineralien und der weltweit größter Erzeuger von Brom.

Wirtschaft

Nach Angaben des Farm Bureau ist die Landwirtschaft nach wie vor die Top-Industrie in Arkansas, und bereichert jährlich die Wirtschaft des Staates um 16 Billionen US Dollar durch den Anbau von Sojabohnen, Reis, Obst, Weizen und Baumwolle . Aufgrund seiner zentralen Lage in den Vereinigten Staaten ist es keine Überraschung, dass Transport und Logistik eine herausragende Rolle in der Wirtschaft Arkansas spielen, und der Hauptstadtort einiger der vertrauenswürdigsten Namen der Nation in der Logistik Branche ist.  Neben Arkansas massiver Agrarindustrie, geht die Lebensmittelherstellung über die Beschaffung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, bis hin zur Verarbeitung und Verpackung hinaus.  Aufgrund einer stark bewaldeten Landschaft, ist die Herstellung von Papier und Holzprodukten eine wichtige Industrie in Arkansas. Vielleicht unerwartet ist der Nr.1 Export in Arkansas die Luft- und Raumfahrt, die laut der Arkansas Aerospace & Defense Alliance 1.8 Billionen US Dollar und 10.000 Arbeitsplätze in der Wirtschaft einbringen.

Steuern

Arkansas rangiert 38. auf den State Business Tax Klima-index der Tax Foundation. Der Index vergleicht die Zustände in fünf Steuerbereichen, die Auswirkungen auf Unternehmen haben: Unternehmenssteuern (42.Rang), individuelle Ertragsteuern (29.Rang), Umsatzsteuern (43.Rang), Arbeitslosenversicherung Steuern (43.Rang) Und Steuern auf Eigentum (27.Rang), einschließlich Wohn- und Gewerbeimmobilien.

Ausblick

Wo Sie Ihr Unternehmen gründen, kann eine große Rolle für den Erfolg ihres Unternehmens spielen. Zum Vorteil der Unternehmen in Arkansas genießt der Staat relativ niedrigen Lebenshaltungskosten und Steuern, und hat sich als eine heiße neue Drehscheibe für Start-ups in den letzten Jahren durchgesetzt.

Sind Sie an einer Firmengründung in den USA interessiert? Dann kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern weiter und finden zusammen für Sie einen passenden Standort in den USA!

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Arkansas

Firmengründung in den USA: aus der Winterpause zurück – Sie möchten in den USA eine Firma gründen? Dann aber mit uns !

Die Vereinigten Staaten von Amerika, abgekürzt auch unter USA (United States of America) bekannt, sind eine föderale Republik, die größtenteils aus 50 Bundesstaaten besteht. Diese 50 Bundesstaaten stellen wir Ihnen wie gewohnt in regelmäßigen Abschnitten allesamt vor, denn wenn Sie in den USA vorhaben eine Firma zu gründen, ist es wichtig, den passenden Bundesstaat für Sie zu finden. Wir als Unternehmensberatung sind in diesem Bereich ein kompetenter Partner und unterstützen Sie gern!

Die Vereinigten Staaten sind der drittgrößte Staat der Erde, gemessen zum einen an der Fläche und zum anderen an der Einwohnerzahl. Die USA zählen zudem zu einem der ethnisch vielseitigsten und multikulturellsten Länder überhaupt. Auch die Geographie und das Klima sind von einer hohen Diversität gekennzeichnet, von Gebirgen, Wäldern, Ebenen bis hin zu Wüsten, die allesamt eine hohe Artenvielfalt der Flora und Fauna zulassen. Die Vereinigten Staaten sind ein sehr industrialisierter Staat und können sich so auch als größte Volkswirtschaft weltweit betiteln. Die gute Wirtschaftsleistung wird unter anderem durch den Reichtum an wichtigen natürlichen Ressourcen, einer sehr gut entwickelte Infrastruktur und einer durchschnittlich hohen Produktivität begünstigt. Weitere erfolgssteigende Faktoren sind der große Binnenmarkt sowie das durch unternehmerische Initiative und freien Handel gekennzeichnete Wirtschafts- und Finanzsystem.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Gründung einer Firma in den USA unterscheiden sich natürlich von denen in Deutschland. Es gibt nicht wie bei uns ein bundesweit einheitlich geltendes Gesellschaftsrecht. Vielmehr obliegt die Gesetzgebungskompetenz auf diesem Rechtsgebiet bei den 50 einzelnen Bundesstaaten (State Law) selbst, nur vereinzelt, finden bundesrechtliche Regelungen Anwendung (Federal Law). Obwohl es Bestrebungen einer einheitlichen Variante gibt, bestehen von Bundesstaat zu Bundesstaat oft erhebliche Unterschiede und Besonderheiten, die bei der Gründung zu beachten sind, vielmehr bei der Auswahl des Bundesstaates. Einige Bundesstaaten können beispielsweise mit rechtlich und steuerlich günstigen Gestaltungsmöglichkeiten überzeugen. So zeichnet sich insbesondere der Bundesstaat Delaware an der Ostküste durch ein sehr fortschrittliches und liberales Gesellschaftsrecht aus und verfügt zudem über ein sehr effizientes Handelsgericht. Der Staat genießt sowohl bei inländischen als auch bei ausländischen Unternehmen einen besonderen Ruf, da sich lediglich der Rechtssitz im Bundesstaat selbst befinden muss, der tatsächliche Standort des Unternehmens aber auch an jedem anderen Ort verlegt werden kann. Diese Tatsache erklärt auch die hohe Anzahl der dort registrierten Unternehmen, über die Hälfte aller börsennotierten US-Unternehmen und 63% der 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt (Quelle Fortune Global 500) haben ihren Rechtssitz in Delaware: The Coca-Cola Company, Google Inc. Und The Walt Disney Company, um nur einige zu nennen.

Delaware gehört auch bei uns zu den Top-Standorten bei Firmengründungen in den Vereinigten Staaten. Wenn auch Sie planen eine Firma zu gründen in den USA, dann kontaktieren Sie uns gern, wir stehen Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung kompetent zur Seite. Auch nach der Firmengründung lassen wir Sie nicht allein und unterstützen Sie weiterhin als Ansprechpartner.

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New York – The Empire State

New York ist ein Bundesstaat im Nordosten der USA gelegen und wird gemeinsam mit Pennsylvania und New Jersey den Mittelatlantikstaaten zugerechnet. Der Staat grenzt im Süden eben an diese beiden, im Osten an Massachusetts, Connecticut und Vermont und im Norden an die kanadischen Provinzen Quebec und Ontario. Zudem verfügt New York über eine Seegrenze. In dem drittgrößten Bundesstaat der Vereinigten Staaten leben rund 20 Millionen Einwohner, die sich auf einer Fläche von 141.300 km2 verteilen. Die Hauptstadt von dem Bundesstaat New York ist Albany, die größte und wirtschaftlich wichtigste Stadt ist allerdings New York City. New York City ist mit über 8 Millionen Einwohnern zugleich auch die größte Stadt in den USA. Der Staat trägt den offiziellen Beinamen „Empire State“ (Imperium Staat). Diese Bezeichnung geht noch auf George Washington zurück, der einst durch den Staat reiste und beeindruckt feststellte, wie viel wirtschaftliche Kraft New York besaß.

Wirtschaft

Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in New York beträgt 56.500 US-Dollar im Jahr 2015. Insgesamt ist die Wirtschaft New Yorks von dem sekundären und tertiären Wirtschaftssektor geprägt, Industrie und Dienstleistungen spielen demzufolge eine bedeutende Rolle. Die Landwirtschaft wird zwar noch betrieben, ist aber in deren Entwicklung tendenziell als eher rückläufig einzustufen. So wird beispielsweise noch Obst am Hudson und Ontariosee angebaut, ebenso gibt es kleinere Weinanbaugebiete und in den hügligeren Gebieten wird Viehzucht betrieben. Letzteres führt dazu, dass New York zu den größten Milchproduzenten der USA gehört. New York ist ein Bestandteil des sogenannten Manufacturing Belt, dem ältesten Industriegebiet der USA, die wichtigsten Industriezweige sind der Maschinen- und Fahrzeugbau sowie die Elektrotechnik. Grundlage dafür bildet die Eisen- und Stahlerzeugung, die vorrangig in und um Buffalo betrieben werden. Die Elektrotechnik und das Druckgewerbe gehören zu den wichtigsten Industriezweigen in dem Raum um New York City (NYC). Die Metropole, die als beliebteste Stadt der USA gilt und zu den bedeutendsten und einflussreichsten Wirtschaftsräumen weltweit gehört. Der Dienstleistungssektor spielt in NYC eine vorrangige Rolle, zahlreiche Unternehmen aus der Hightech-Industrie (z.B. IBM) haben ihren Sitz hier. Neben London und Tokio gilt NYC als einer der wichtigsten Finanzplätze der Welt, denn hier ist die wichtigste Börse angesiedelt, die New York Stock Exchange, die auch unter dem Namen „Wall Street“ bekannt ist. Große und wichtige Banken, wie beispielsweise JP Morgan oder Goldman Sachs, sind in der Stadt vertreten. JP Morgan ist die größte Bank der USA und das zweitgrößte, börsennotierte Unternehmen der Welt. Global einflussreiche und mächtige Medieninstitutionen, namenhafte Zeitungen, wie die New York Times, und weltweit bekannte Fernsehsender (NBC, HBO) werden von NYC aus gelenkt. Natürlich spielt auch der Tourismus eine bedeutende Rolle und trägt so einen Teil zum Bruttoinlandsprodukt jährlich bei. Anziehungsort ist selbstredend vor allem New York City, die Metropole die mit seinen zahlreichen Attraktionen wie der Freiheitsstatur, dem Broadway, dem Empire State Building und dem Central Park die Besucher lockt.

Steuern

Das Steuersystem in New York ist dem vieler anderer Bundesstaaten in den USA sehr ähnlich, es gilt das sogenannte dreigliedrige Steuersystem. Die Steuern teilen sich zwischen Bund (Federal Income Tax), der einzelnen Bundesstaaten (State Income Tax) und den lokalen Steuern der Gemeinden (Local Income Tax) auf. In New York wird demnach die Einkommenssteuer auf der Ebene des Bundes und des Staates erhoben. New York City erhebt zusätzlich noch eine separate Einkommenssteuer. Die State Income Tax variiert von Staat zu Staat, in New York liegt hierbei der niedrigste Steuersatz bei 4,0 % und kann bis 6,85 % ansteigen. Die Körperschaftssteuer (Corporate Income Tax) wird ebenfalls auf Bundesebene (Federal Corporate Income Tax) und auf Ebene des Bundesstaates erhoben. Die Corporate Income Tax beläuft sich in New York auf 7,5 %.

Infrastruktur

Der Bundesstaat New York verfügt über eine sehr gut ausgebaute Infrastruktur. So verbinden mehrere Highways New York City mit anderen Städten und Bundesstaaten. Das große und weitverzweigte U-Bahn-Netz der Stadt New York, ist zwar eher untypisch für die USA entlastet aber die Stadt, die ohnehin schon ein großes Verkehrsaufkommen aufweist. In jeder größeren Stadt des Staates befindet sich ein Flughafen, zwei davon befinden sich in NYC, weitere unter anderem in den Städten Buffalo, Albany, Rochester. Die Stadt New York verfügt über einen Seehafen, ein wichtiger Binnenhafen hingegen ist in Buffalo.

New York kennt man zumeist nur als die Stadt oder als die Weltmetropole, aber auch der Bundesstaat kann mit seinen Vorteilen überzeugen. Die positive Wirtschaft des Staates, die gut ausgebaute Infrastruktur und die günstige geografische Lage sprechen für New York und zieht jährlich zahlreiche ausländische Investoren und Unternehmen an.

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Firmengründung in den USA: Das wirtschaftsstarke Colorado

Colorado gehört zu einem der wirtschaftsstärksten Bundesstaaten der USA. Der Bundesstaat ist mit einer Gesamtfläche von 269.837 km2, vergleichsweise so groß wie Großbritannien, sehr zentral in den USA gelegen. In Colorado leben rund 5,356 Millionen Menschen. Die größte Stadt Denver, ist zugleich auch die Hauptstadt und das wirtschaftliche Zentrum des Staates. Als ein Teil der sogenannten Mountain States, die von den Rocky Mountains durchzogen werden, ist Colorado der höchstgelegene Staat der USA. Seinen Namen erhielt der Staat vom Colorado River, zurück zuführen auf die früheren spanischen Eroberer des Gebietes, aufgrund des rötlichen Schlamms, den der Fluss mit sich führt. Er ist einer der größten und wichtigsten Flüsse Nordamerikas.

Wirtschaft

Colorado hat sich im Laufe der Jahre ein breit gefächertes Netz an Infrastruktur und Wirtschaft aufgebaut. Es ist also kein Wunder, dass der Bundesstaat wirtschaftlich gesehen einer der ergebnisreichsten und effektivsten in den USA ist. Das Bruttoinlandsprodukt liegt bei 295,3 Milliarden US-Dollar (Stand 2012), damit liegt der Staat auf Rang 7 im nationalen Vergleich der USA. Landwirtschaft spielt eine große und bedeutende Rolle. Durch die Lage Colorados, in den Bergen, bietet sich vor allem die Viehzucht an, von Masttieren, Schafen und Rindern. Weinbau und der Anbau von Obst und Gemüse werden ebenso im großen landwirtschaftlichen Stil betrieben. In Colorado findet man ein hohes Vorkommen an Bodenschätzen, unter anderem Silber, Kohle, Kupfer und Edelsteine, seit den 1950er Jahren werden diese zusätzlich durch Uran und Erdöl ergänzt.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben sich zudem Industrie- und Dienstleistungsbereiche entwickelt. Die Wirtschaft des Staates ist sehr breit gefächert. Neben dem Tourismus ist vor allem die Firmendichte im Bereich der wissenschaftlichen Forschung und Hightech Branche hervorzuheben. Das wirtschaftliche Zentrum bildet die Hauptstadt Denver, in der mehr als die Hälfte der rund 5 Millionen Einwohner Colorados leben und arbeiten.

Infrastruktur

Die Infrastruktur von Colorado ist sehr gut ausgebaut, das Verkehrsnetz vor Ort ist mit Straßen-, Zug- und Luftverkehr verbunden. Vor allem die Highway-Infrastruktur in Colorado erhält die ökonomische Vitalität des Staates. Colorado verfügt zudem über mehrere internationale und nationale Flughäfen. Ab 2016 soll es eine Bahnstrecke geben, die den Flughafen in Denver direkt mit der Innenstadt verbindet. Der Bundesstaat kann vor allem durch seine sehr günstige Lage überzeugen.

Steuern

In Colorado gelten, wie in den meisten Bundesstaaten, die grundsätzlichen Steuerstrukturen der USA. In den USA beträgt die Körperschaftssteuer (Federal Tax) für aktive Gesellschaften nur 15% bei jährlichen Nettogewinnen (nach Kosten und Abschreibungen) von bis zu 50.000 USD und steigt dann progressiv bis zum Steuerhöchstsatz von 34% an. Die Einkommenssteuer (Income Tax) liegt in Colorado bei 4,64%. Die Mehrwertsteuer (Sales Tax) beträgt 2,9%, in manchen Bezirken bzw. Städten von Colorado wird zusätzlich noch eine „County Tax“ fällig.

Fazit

Colorado verfügt über ein starkes wirtschaftliches Wachstum, eine sehr gut ausgebaute Infrastruktur und eine angenehme Flora und Fauna. Hinzukommt, dass Colorado der Staat mit den besten Wirtschaftsprognosen für die kommende Zeit ist. Ein Anreiz für ausländische Investoren sich hier niederzulassen.

Möchten auch Sie von der Vielfalt des Bundesstaates und den steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten der USA profitieren? Dann kontaktieren Sie uns wir helfen Ihnen gern weiter und beraten Sie!

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Firmengründung in den USA: North Carolina

North Carolina ist bekannt für seine kilometerlangen Sandstrände entlang der Atlantikküste. Der Bundesstaat liegt im Osten der USA. North Carolina wird im Süden von South Carolina und Georgia begrenzt, im Westen von Tennessee und im Norden von Virginia. Der Staat lässt sich aufgrund seiner geografischen Lage in drei Klimazonen aufteilen.

Die Infrastruktur des Landes ist, wie in den meisten Regionen der USA, auf die Nutzung von Kraftfahrzeugen ausgelegt. Damit ist neben dem sehr gut ausgebauten innerstaatlichen Straßennetz auch eine sehr gute Anbindung an das landesweite Netz der Fernverkehrsstraßen vorhanden. North Carolina verfügt ebenfalls über ein gutes Schienennetz und zwei internationale Flughäfen.

Es leben 9,944 Millionen Menschen in dem Bundesstaat auf einer Fläche von 139.390 km2. North Carolina, mit der Hauptstadt Raleigh, zeichnet sich durch ein stetiges Bevölkerungswachstum aus und gehört somit auch zu den zehn bevölkerungsreichsten Bundesstaaten der USA.

Wirtschaftliche Entwicklung

North Carolina kann in seiner Geschichte auf eine starke landwirtschaftliche Ausprägung des Staates zurückblicken. Es wurde auf den ansässigen Plantagen viel Reis, Baumwolle und Tabak angebaut. Hinzukommt die Forstwirtschaft, die vorwiegend Teer und Terpentin produzierte, die ebenfalls von wichtiger Bedeutung für den Staat ist. Wie viele andere Staaten des Südens gehört North Carolina auch zu denen die von der Umstrukturierung nach dem Sezessionskrieg betroffen waren. So orientierten sich diese Staaten in einem sehr langsamen Prozess hin zu einer industriellen Gesellschaft. Nach wie vor steckt einer der Schwerpunkte der Wirtschaft in den landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Sektoren. Im Zuge der Globalisierung versuchte man in North Carolina allerdings auch Forschungs- und Entwicklungsunternehmen anzusiedeln. Positiv entwickelten sich ebenfalls der Finanzsektor und die High-Tech-Unternehmen. Diese Sektoren gehören heute zu den wichtigsten Arbeitgebern, die North Carolina weg von einer Niedriglohnregion brachten. Das reale Bruttoinlandsprodukt lag 2007 bei 399,4 Milliarden US-$. Damit rangiert der Bundesstaat im nationalen Vergleich im guten Mittelfeld.

Ausblick

Wichtig für Sie zu wissen: in den USA unterliegen natürliche Personen der Federal Income Tax, diese wird vom Bund erhoben, sowie der Income Tax, die vom jeweiligen Bundesstaat erhoben wird. North Carolina ist ein Ort an dem Sie ihr Gewerbe wachsen lassen können. Aufgrund des angenehmen Klimas, einer sehr gut ausgebauten Infrastruktur und der florierenden wirtschaftlichen Lage des Bundesstaates ist North Carolina für Sie als Investitionsstandort eine Überlegung wert. Nicht zuletzt kann auch North Carolina durch seine günstigen steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten überzeugen. Sind Sie interessiert? Dann kontaktieren Sie uns und wir helfen Ihnen umgehend weiter und beraten Sie gern!

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Firmengründung in den USA: Bundesstaat Montana

Montana ist der viertgrößte Bundesstaat im Nordwesten der USA. Mit einer Fläche von rund 381.000 km2 ist es damit nur geringfügig größer als Deutschland. Montana wird von den Rocky Mountains durchzogen und gehört zu den sogenannten Mountain States. Der Spitzname „Treasure State“, bedeutet übersetzt so viel wie „Staat der Schätze“, und ist zurückzuführen auf die zahlreichen Bodenschätze und natürlichen Ressourcen, die der Staat bietet. Montana ist reich an Bodenschätzen wie Kupfer, Gold, Silber, Edelsteine und Talkum. Von großer Bedeutsamkeit sind ebenso die großen Mengen an Erdöl, Kohle und Erdgas. Die Industrie vor Ort konzentriert sich somit vorrangig auf die Förderung dieser Rohstoffe. Dennoch ist der landwirtschaftliche Zweig nach wie vor der wichtigste Erwerbszweig in diesem Bundesstaat. Im Süden lebt man vorwiegend von der Rinder- und Viehzucht, während im Norden des Staates Weizen, Mais und Gersten angebaut werden.

In Montana wird keine Umsatz-, Vermögens-, Mehrwert- oder Gewerbesteuer erhoben.

Montana als Niederlassungsstandort

Montana verfügt über eine gut ausgeprägte Infrastruktur. Sehr gute Straßenanbindungen, Eisenbahnstrecken und einen Flughafen. Die steuerlich günstigen Vorteile und die florierende Wirtschaft machen den Staat Montana zu einem attraktiven Niederlassungsstandort für deutschsprachige Investoren.

Wenn auch Sie Interesse haben, dann melden Sie sich bei uns. Wir helfen Ihnen weiter und beraten Sie gern!

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Ölboom in den USA – starkes Wachstum der Gas- und Ölindustrie

Die amerikanische Energiebranche verzeichnet in der letzten Zeit einen rasanten Anstieg und Prognosen zufolge wird es in den nächsten Jahren keinen Abbruch dieses Trends geben. Laut der IEA wird die USA zum größten Ölförderer weltweit aufsteigen und die momentane Spitze mit Saudi Arabien und Russland hinter sich lassen.

Die Internationale Energieagentur, kurz IEA, ist eine selbstständige Organisation der OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development; Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und berät Länder bei Energiefragen. Ziel dieser Organisation ist es, einer sicheren, nachhaltigen, umwelt- und klimaverträglichen sowie auch wirtschaftlichen Energieversorgung beizutragen. Die Energieagentur prognostiziert in dem aktuellen Ausblick zum Energiemarkt, dass bereits 2015 der amerikanische Eigenbedarf vom Land selbst getragen werden kann und die USA zum größten Gasproduzenten der Welt aufsteigen wird. Bis 2030 soll das Land die Position eines Öl-Exporteur innehaben, so IEA.

Grund für diese Wandlung ist das neue Verfahren zur Gewinnung von Öl und Gas. Bei dem sogenannten Fracking werden unter hohem Druck Sand, Wasser und Chemikalien durch die Schiefergesteinsformationen gepresst und das sich darin befindende Öl oder Gas wird an die Oberfläche befördert. Diese neue Fördermethode ermöglicht es, an bis dato nicht erreichbare Öl- und Gasvorkommen zu gelangen und diese zu erschließen.

Pennsylvania – Mittelpunt des Energiemarktes

In den USA ist vor allem der Staat Pennsylvania ein wichtiger Sektor der Gas- und Ölindustrie. Mit großen Öl- und Gasvorkommen leistet Pennsylvania, einer der 13 Gründerstaaten, einen großen Beitrag zum rasanten Anstieg der Energiebranche.

Generell lassen sich fünf wirtschaftliche Hauptsektoren des Staates festlegen: Biowissenschaft, moderne Werkstoffe und Fertigung, Hochtechnologie und der Energiesektor. Wobei der letztere zurzeit der florierendste ist. Mit dem ausgeprägten Straßennetz, den modernen Frachtschienenstrecken, den sechs internationalen Flughäfen und drei Häfen mit Anbindung zum Atlantischen Ozean und dem Golf von Mexiko hat der Staat eine solide Infrastruktur und wichtige Grundlagen für den Transport von Gütern.

Verschiedenste Unternehmensformen sind in Pennsylvania vertreten – vom Großkonzern bis hin zum familiengeführten Mittelstandsunternehmen. Vor allem die jüngsten Reformen zur Senkung der Steuerbelastung der Betriebe, machen den Staat zu einem interessanten Wirtschaftsstandort. Die Regierung setzt darauf, Chancen für Wirtschaft und neue Industriesektoren bereitzustellen.

Ausblick

Die boomende Öl- und Gasbranche der USA bietet gute Investitionsmöglichkeiten und ist für Unternehmen dieser Branche ein spannender Offshore Standort. Die ausgeprägte Infrastruktur, die steuersenkenden Reformen und die florierende Wirtschaft machen den Staat zu einem attraktiven Investitionsstandort. Wenn auch Sie Interesse haben, melden Sie sich einfach bei uns. Wir beraten Sie gerne.

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Gründungsklima USA: Die Top 10 Staaten für Ihre Gründung in Amerika

Gründungsklima USA: Die Top 10 Staaten für Ihre Gründung in Amerika

Die Frage „Gründung oder Markterweiterung in die USA“  ist für viele Unternehmer, Gründer und Investoren eine grundsätzliche Frage. Sobald man sich aber mit dieser Thematik näher auseinandersetzt, stellt sich jedoch relativ bald die Frage: „Welcher Bundesstaat der US ist optimal für uns?“.

Je nach Industriezweig: Die geographischen Rahmenbedingungen

Allein aufgrund der enormen Größe des Landes mit seinen unterschiedlichen Klima und Zeitzonen mögen je nach Branche bereits geographische Gesichtspunkte von entscheidender Bedeutung sein. Sofern dies jedoch für Ihre Unternehmung nicht von entscheidender Bedeutung ist, stellt sich die Frage: „Welcher Bundesstaat stellt derzeit besonders attraktive wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Unternehmen“?

Anreize, Wirtschaftsleistung und wirtschaftsrechtliche Voraussetzungen

Eine Frage die sich die Amerikaner auch regelmäßig selbst stellen. Die Stiftung des US Chamber of Commerce (die amerikanische Handelskammer) hat diesbezüglich 2013 einen detaillierten Report herausgegeben. Getestet und bewertet wurden fünf Kategorien.

Der „Klassenprimus“ dieser Studie war erstaunlicherweise der Bundesstaat Utah. Dieser kam in die Top 10 in jeder bewerteten Kategorie und belegte den 3. Platz für die Bewertung der Gesamtwirtschaftsleistung.

Die Top 10 insgesamt

Weitere ebenfalls gut platzierte Bundesstaaten sind z.B. Texas, Colorado und mit leichten Abstrichen Washington.

Die Top 10 Bundesstaaten der Kategorie Rahmenbedingungen und Wirtschaftsleistung insgesamt waren:

  • ·         Nord Dakota
  • ·         Texas
  • ·         Utah
  • ·         Wyoming
  • ·         Virginia
  • ·         Washington
  • ·         Oklahoma
  • ·         Louisiana
  • ·         Maryland
  • ·         Iowa

Interessant ist, dass mit Nord Dakota, Oklahoma and Wyoming eher bisherige „Mauerblümchen“ mehr in den wirtschaftlichen Mittelpunkt rücken. Wesentlicher Hintergrund bei diesen drei Staaten dürfte aber wohl vor allem deren Energiereichtum sein. Die weitere Entwicklung bleibt also abzuwarten. Washington, Utah, Maryland Virginia dürften ihre Toppositionen wohl der ausgeprägten High-Tech-Industrie sowie dem vermehrten Kraftstoffanbau verdanken.

Einzelkategorien

In den bewerteten Einzelkategorien sind sodann weitere Bundesstaaten, wie z.B. Arizona oder Florida, vertreten.

Die Top Ten der Kategorie Unternehmertum und Innovation („Entrepreneurship and Innovation“) listetet die folgenden Bundesstaaten:

  •     Maryland
  •     Colorado
  •     Virginia
  •     Utah
  •     Massachusetts
  •     Texas
  •     Washington
  •     Arizona
  •     Georgia
  •     Florida

Der Gesamtausblick

Die hier auszugsweise angerissenen Ergebnisse des Reports dürften wieder einmal folgenden Punkt für den geneigten deutschen Gründer verdeutlichen:

Die unterschiedlichen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen innerhalb der Bundesstaaten unterscheiden zum Teil wesentlich erheblicher als man allgemein aus europäischer Sicht aus annimmt. Der Wettbewerb ständig neue Unternehmen in den eigenen Bundesstaat anzulocken läuft.

Es lohnt sich daher eine genaue und detaillierte Bedarfsanalyse vor Realisierung Ihres Vorhabens. Wie die Studie zeigt, sind nicht immer die üblichen Verdächtigen, wie etwa Delaware oder Florida, auch die für Sie am besten geeigneten Kandidaten.

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Firmengründung in den USA vom Profi mit langjähiger Erfahrung: EMSKG.DE

Seit 1996 gründet und verwaltet die e|m|s Unternehmensberatung US-Gesellschaften in allen 50 Staaten der USA. Die langjährigen Erfahrungen in diesem Geschäft macht Ihnen den Einstieg in den US-Markt sehr viel einfacher. e|m|s Unternehmensberatung gründet US-Aktiengesellschaften (US Corporation) oder Limited Liability Companies (LLC) in allen 50 Bundesstaaten der USA, falls gewünscht auch binnen 48 Stunden.

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