Firmengründung in den USA: Bundesstaat Montana

Montana ist der viertgrößte Bundesstaat im Nordwesten der USA. Mit einer Fläche von rund 381.000 km2 ist es damit nur geringfügig größer als Deutschland. Montana wird von den Rocky Mountains durchzogen und gehört zu den sogenannten Mountain States. Der Spitzname „Treasure State“, bedeutet übersetzt so viel wie „Staat der Schätze“, und ist zurückzuführen auf die zahlreichen Bodenschätze und natürlichen Ressourcen, die der Staat bietet. Montana ist reich an Bodenschätzen wie Kupfer, Gold, Silber, Edelsteine und Talkum. Von großer Bedeutsamkeit sind ebenso die großen Mengen an Erdöl, Kohle und Erdgas. Die Industrie vor Ort konzentriert sich somit vorrangig auf die Förderung dieser Rohstoffe. Dennoch ist der landwirtschaftliche Zweig nach wie vor der wichtigste Erwerbszweig in diesem Bundesstaat. Im Süden lebt man vorwiegend von der Rinder- und Viehzucht, während im Norden des Staates Weizen, Mais und Gersten angebaut werden.

In Montana wird keine Umsatz-, Vermögens-, Mehrwert- oder Gewerbesteuer erhoben.

Montana als Niederlassungsstandort

Montana verfügt über eine gut ausgeprägte Infrastruktur. Sehr gute Straßenanbindungen, Eisenbahnstrecken und einen Flughafen. Die steuerlich günstigen Vorteile und die florierende Wirtschaft machen den Staat Montana zu einem attraktiven Niederlassungsstandort für deutschsprachige Investoren.

Wenn auch Sie Interesse haben, dann melden Sie sich bei uns. Wir helfen Ihnen weiter und beraten Sie gern!

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Neue Initiative New Yorks: Steuerfreiheit bis zu 10 Jahren!

Neue Initiative New Yorks: Steuerfreiheit bis zu 10 Jahren!

Wir haben in der Vergangenheit schon des Öfteren über den wirtschaftlichen Konkurrenzkampf der US Bundesstaaten untereinander berichtet. Der Bundesstaat New York ist mit seiner jüngsten Kampagne äußerst kreativ geworden. Unter der Führung von  Andrew Cuomo, dem Gouverneur New Yorks, ist das Projekt START-UP NY Anfang 2014 in Kraft getreten, wonach für bestimmte Unternehmen bis zu 10 Jahren Steuerfreiheit möglich ist.

Das START-UP NY Programm

Unter dem START-UP NY sind 55 steuerfreie Zonen an 55 Universitäten des Bundesstaats New York außerhalb von New York City sowie einigen ausgewählten Privatuniversitäten eingerichtet worden. Diesen für das Programm ausgewählten Universitäten ist es ermöglicht worden, hierfür verfügbare Flächen auf oder in der Nähe des jeweiligen Campus vorzusehen, und einen Plan zu entwickeln, welcher Art von Businesstypen die jeweiligen steuerfreien Zonen angeboten werden sollen. Die Vorzüge bei der Teilnahme an dem Programm sind attraktiv. Bei Partnerschaft mit einer der ausgewählten Universitäten locken u.a. Steuerfreiheit für eine Periode von bis zu 10 Jahren für:

– Einkommensteuer

– Umsatzsteuer (“Sales Tax”)

– Grundstücks- und Körperschaftssteuer

Hauptziel der Initiative sind Forschungs- und Entwicklungs- sowie High-Tech und Start-Up Unternehmen und vor allem Unternehmen, die nicht bereits im Bundesstaat New York angesiedelt sind. Unternehmen, die an der Teilnahme des Programmes interessiert sind, müssen sich dabei direkt bei der jeweiligen Universität mit der sie eine entsprechende Partnerschaft eingehen wollen, bewerben.

Voraussetzungen für die Teilnahme

Die Voraussetzungen zur Teilnahme sind jedoch nicht unbedingt ohne. Neben weiteren Voraussetzungen, muss ein interessiertes Unternehmen ein Start-Up Unternehmen außerhalb New Yorks sein und seinen Sitz nach New York verlegen oder ein in New York bereits etabliertes Unternehmen muss expandieren. Zudem müssen die Unternehmen mit der Mission und den Zielen der jeweiligen Bildungsreinrichtung übereinstimmen, einen positiven Einfluss auf die Kommunen haben und Arbeitsplätze schaffen.

Bestimmte Geschäftsfelder sind von dem Programm ausdrücklich ausgeschlossen, beispielsweise:

– Immobilienmanagement und Immobilienverwaltungsgesellschaften

– Restaurant und Gastronomiebetriebe

– Anwaltskanzleien und Steuerberatungsgesellschaften

– Finanzdienstleistungen

Auch Unternehmen, die mit bereits in New York angesiedelten Unternehmen in direkter Konkurrenz stehen, sind ggf. von der Teilnahme an dem Programm ausgeschlossen.

Unser Ausblick

Der Ansturm auf das Programm von interessierten Start-Ups und Unternehmen ist enorm. Bereits noch vor Inkrafttreten hatten sich bereits über 800 für die Teilnahme beworben.

Wir denken, dass bei potentiellem Interesse nicht zu lange gezögert werden sollte. Zögern Sie Ihrerseits nicht,  mit uns hinsichtlich Ihrer Unternehmensplanung in den USA mit uns in Kontakt zu treten.

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Gründung in Nevada: Mehr als nur „Viva Las Vegas“

Gründung in Nevada: Mehr als nur „Viva Las Vegas“

Auf den ersten Blick gilt Nevada, wegen seines enormen Silbervorkommens auch als „Silver State“ bezeichnet , mit seinen legendären Glücksspielmetropolen Las Vegas und Reno regelmäßig als Filmkulisse für spektakuläre Junggesellenabschiede und Feierstätte für vergnügungswütiger Angehörige der britischen Königsfamilie. Was aber hat Nevada darüber hinaus für wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Ihre Gründung in den USA zu bieten? Insgesamt lässt sich sagen, dass Nevada ein extrem unternehmensfreundliches Wirtschaftsumfeld, mit unter Umständen erheblichen Steuervorteilen, bieten kann. Einigen Analysten und Wirtschaftsberatern zur Folge hat Nevada dabei dem US-Bundesstaat Delaware mittlerweile den Rang „als der Staat für Unternehmenssgründungen“ abgelaufen.

Einige Fakten zum Wirtschaftsstandort Nevada im Überblick

Der Nevada Secretary of State, Ross Miller hat hierzu im englischen eine relativ knackige Zusammenfassung geliefert (http://nvsos.gov/index.aspx?page=422).

Im Deutschen lassen sich diese Punkte in gebotener Kürze wie folgt zusammenfassen:

1) Attraktives Steuerklima

  • Keine Körperschaftssteuer
  • Keine Franchisesteuer
  • Keine Nachlasssteuer
  • Keine Schenkungssteuer
  • Keine Besteuerung des Einkommens von natürlichen Personen
  • Wettbewerbsfähige Umsatz- und Grundstückssteuern
  • Beschränkte Steuererhöhungen
  • Schutzmöglichkeiten gegen Gesellschafterklagen
  • Hoher Grad an Anonymität und Schutz der Privatsphäre
  • Minimale Veröffentlichungspflichten

2) Unternehmensfreundliches Handelsgerichtsystem (sog. „Nevada Business Court“)

Der Bundesstaat Nevada hat ein Handelsgerichtssystem auf Grundlage der vorhandenen Modelle in den Bundesstaaten Delaware, Maryland, Pennsylvania, and North Carolina etabliert. Zielsetzung und Motivation der Errichtung des Nevada Business Court ist es, die Handhabung von Handels- und Gesellschaftsdisputen relativ zügig und mit relativ vorhersehbaren Ausgang für die beteiligten Unternehmen zu erreichen. Der operative Geschäftsbetrieb von in Nevada eingetragenen Gesellschaften soll somit weitmöglich, und ohne Unterbrechung, aufrechterhalten werden. Gerade in den von berüchtigten Juryentscheidungen geprägten USA sicherlich ein wichtiger Standortvorteil.

Entwicklung Nevadas und Ausblick

Aufgrund der wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen ist die Anzahl der jährlichen Neugründungen und Unternehmenseintragungen in Nevada extrem hoch. Im Boomjahr 2006 verzeichnete Nevada sage und schreibe 85.000 Gesellschaftseintragungen. Selbst nach dem Krisenjahr 2009 hat sich die Zahl der Neueintragungen auf ca. 60.000 jährlich eingependelt. Ca. 80% dieser Gründungen werden übrigens von außerhalb Nevadas angesiedelten Personen vorgenommen. Anzumerken ist in diesem Zusammenhang noch, dass Nevada gleichermaßen Klein- als auch Großunternehmen anzieht.

Die Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Unternehmung im US-Bundesstaat Nevada sind vielfältig und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen reizvoll. Wie bei jeder Planung, sollten Sie die jeweiligen Vor- und Nachteile sorgfältig gegeneinander abwiegen. Insbesondere ein Vergleich zu den Bundesstaaten Delaware, Wyoming und Florida kann sich anbieten.

Lassen Sie sich in jedem Falle frühzeitig fachmännisch beraten. Wir helfen gerne.

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Kleinunternehmens- und Mittelstandsgründung in Florida: Aktuelles aus dem Sunshine State!

Kleinunternehmens- und Mittelstandsgründung in Florida:Aktuelles aus dem Sunshine State!

Die eigene Firma in Florida gründen. Wintertemperaturen von um die 25 Grad. Weite Strände, spektakuläre Städte, ein tolles Lebensflair, die Everglades, atemberaubende Nationalparks und finanzierbare Immobilien.

Welcher Unternehmer hat nicht schon gelegentlich davon geträumt seine nächste Unternehmung hier zu starten? Wie sieht es aber mit den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Sunshine State aus?

Einige wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Laut Informationen der staatlich unterstützen amerikanischen Kleinunternehmensberatung SBA machen Kleinunternehmen (sog. „Small Businesses“) über 98% der Arbeitgeber des Sunshine Staates aus. Hierbei ist jedoch aus deutscher Sicht zu beachten, dass als „Small Business“ jedes Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern erachtet wird. Mit deutschen Maßstäben müsste man also wohl eher von klein- und mittelständischen Unternehmen sprechen.

Das Bruttosozialprodukt Floridas betrug im Jahr 2010 ca. $750 Milliarden und war somit das vierthöchste aller Staaten der USA. 2011 kürte das Chief Executive Magazine Florida zum „Best State for Business“. Den Großteil der Wirtschaftsstärke Floridas ist der Tourismusindustrie mit Ihren unglaublichen 60 Millionen Besuchern pro Jahr zuzurechnen.

Die Arbeitslosenquote betrug im  Februar 2011 11,5 %, eine nicht ganz schmeichelhafte Statistik. Für potentielle Gründer muss eine solche Arbeitslosenquote nicht unbedingt abschreckend sein. Es können gerade in solchen Wirtschaftsphasen qualifizierte Arbeitnehmer zu günstigen Konditionen zur Verfügung stehen, was durchaus zur Rentabilität der Gründung beitragen kann.

Die aktuelle Immobiliensituation 

Aufgrund seiner attraktiven Lage als Ferien, Wohn- und Rentnerstandort für Leute aus aller Welt, ist der Immobilienmarkt Floridas stets ein attraktives Ziel für Investoren und Unternehmer. Im Jahre 2012 gingen beinahe 20 % aller Privatimmobilienverkäufe auf internationale Investoren. Im laufenden Jahr hat sich diese Zahl allerdings auf lediglich 8 % reduziert, was unter anderem auf die krisengebeutelten Länder der EU sowie strengere Kreditvergaberichtlinien innerhalb der USA  zurückgeführt wird.  Der aktuelle Immobilienmarkt in der Preisklasse unterhalb von $ 500.000 ist momentan dennoch hart umkämpft. Für Investitionen in Häuser ab einem Wert von $ 1.000.000 besteht laut den Immobilienverbänden Floridas hingegen aktuell ein hervorragendes Angebot. 26 % der ausländischen Immobilienerwerber gaben an, die erworbenen Immobilien als Ferienhäuser zu vermieten.

Bemühungen der Handelskammer von Florida – Trade and Logistics 2.0

Der Handelskammer von Florida („Florida Chamber of Commerce“)  ist die Dominanz und somit auch die Abhängigkeit von der Tourismusbranche schon seit längeren ein Dorn im Auge. Vor diesem Hintergrund ist diese mittels des aktuellen Trade and Logistics 2.0 Reports bestrebt, die Wirtschaftsausrichtung Floridas weiter zu diversifizieren und Florida dabei vor allem als internationalen Handelsplatz weiter auszubauen. Der Handel mit Europa konnte insoweit bereits erste Zuwächse verzeichnen.

Fazit

Die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Sunshine Staat sollte von Gründern und Investoren aufmerksam verfolgt werden. Insbesondere im Bereich des Handels könnten sich zukünftig neue Geschäftschancen ergeben.

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Firmengründung im Land der unbegrenzten Möglichkeiten: Die gängigen Rechtsformen

Firmengründung im Land der unbegrenzten Möglichkeiten:

Die gängigen Rechtsformen

Sofern Sie oder Ihr Unternehmen eine Expansion oder eine Neugründung eines Unternehmens in den USA planen, empfiehlt es sich möglichst zeitnah mit den möglichen Rechtsformen einer derartigen Gesellschaft vertraut zu machen.

Firmengründern und Investoren in Deutschland ist allgemein bekannt, dass Firmengründungen in den USA mit relativ wenig Stammkapital und geringen Bürokratieaufwand möglich ist.

Etwas weniger bekannt sind in aller Regel sodann aber die gängigen Rechtsformen und deren deutschen Äquivalente. Teilweise entsprechen die amerikanischen Rechtsformen im Vergleich zu deutschen Rechtsformen auch eher sog. „Hybridformen“ und sind z.B. eine Mischung aus Personen- und Kapitalgesellschaft.

Die gängigen Rechtsformen im Überblick

Zur „Auswahl“ stehen dabei insbesondere die folgenden populären Formen:

  • Corporation:

die US Form einer AG. Juristische Person mit eigener Rechtspersönlichkeit. Es besteht die Möglichkeit, dass nur ein Gesellschafter existiert. Die Corporation kann gewinnorientiert (Normalfall!) oder nicht gewinnorientiert sein. Grundsätzlich besteht keine Anforderung an ein Mindestkapital. Das Kapital muss aber hinsichtlich der Haftungsbeschränkung jedoch angemessen („reasonable“) sein.

  • (General) Partnership:

vergleichbar einer OHG und teilweise einer GbR. Bei der General Partnership besteht – vergleichbar mit der deutschen GbR – eine unbeschränkte Haftung der Gesellschafter.

  • Limited Partnership:

am ehesten vergleichbar mit einer KG. Die General Partner haften unbeschränkt und die Limited Partner sind ohne persönliche Haftung. Den Limited Partnern stehen allerdings nur Informationsrechte zu.

  • Limited Liability Partnership:

eine amerikanische Version einer Personengesellschaft. “Mischform” von KG und GmbH. Sie ist ebenfalls eine juristische Person. Den Gesellschaftern ist es jedoch grundsätzlich gestattetet die Geschäftsführung auszuführen. Die LLP wird am häufigsten von Freiberuflern verwendet (Steuerberatungen, Rechtsanwaltskanzleien, Architektenbüros etc.). In vereinzelten Bundesstaaten ist die Gründung einer LLP sogar auf den Personenkreis von Freiberuflern beschränkt.

  • Limited Liability Company:

vergleichbar mit der deutschen GmbH. Juristische Person mit eigener Rechtspersönlichkeit. Gesellschafter können sowohl natürliche als auch juristische Personen sein. Auch bei der LLC besteht die Möglichkeit, dass nur ein Gesellschafter existiert. Grundsätzlich besteht keine Haftung der Gesellschafter gegenüber Dritten.

Unterschiede in den einzelnen Staaten

Nachdem man sich einen grundsätzlichen Überblick über die gängigen Gesellschafts- und Firmenformen gemacht hat, ist im nächsten Schritt zu beachten, dass in den USA – im Gegensatz zu Deutschland – kein einheitliches nationales Gesellschaftsrecht existiert. Somit verfügt jeder der 50 Staaten über ein eigenes Gesellschaftsrecht. Dementsprechend können die konkreten Ausgestaltungen der einzelnen Gesellschafts- und Firmenformen von Staat zu Staat bedeutend unterschiedlich ausfallen. Das mögliche Maß der Haftungsbeschränkung der Gesellschafter im Falle der Gründung einer Limited Liability Partnership ist ein Beispiel für erhebliche Unterschiede in den einzelnen Bundesstaaten.

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Firmengründung in Florida

FLORIDA ist ein Bundesstaat im Südosten der USA und ist bei Firmengründungen in den USA sehr beliebt. Er ist auch bekannt als der Sunshine State (deutsch: Sonnenschein-Staat). Der Name „Florida“ kommt aus dem Spanischen und bedeutet „Das Land der Blumen“. Der Staat wurde von den spanischen Entdeckern während der Osterzeit entdeckt. Ostern auf Spanisch heißt Pascua Florida. Die Bundesstaatenabkürzung für Florida lautet FLA. und die postalische Abkürzung ist FL. Das Emblemtier Floridas (Florida State Animal) ist der Florida Panther. Die Hauptstadt des beliebten US-Ferienziels ist Tallahassee.

Florida ist über 150000 km² groß: Von Pensacola nach Key West erstreckt sich der Staat über rund 1342 km. Die Halbinsel, die von den geschmolzenen Eismassen der Eiszeit geformt wurde, bekam ihre charakteristische Landschaft vor etwa 6000 Jahren. Zahlreiche Flüsse und rund 30000 kleine und große Seen prägen die Natur, in der die höchste Erhebung nur ganze 103 m über Meeresniveau hinausragt.

Die letzten 100 Jahre haben das Land mit seinen 18,1 Mio. Einwohnern nicht nur zum viertbevölkerungsreichsten US-Bundesstaat gemacht, sondern auch zu einem der wohlhabendsten. Die Stimmung ist kosmopolitisch. Eine Ausnahme bildet dabei nur der Nordwesten – der sogenannte Panhandle. Seine Bewohner sind als Patrioten bekannt und als Waffennarren berüchtigt.

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Firmengründung in Delaware

Delaware – der beste Gründungsstandort in den USA…

Delaware – an der Ostküste der USA auf halbem Weg zwischen New York und Washington gelegen – war der erste Bundesstaat, welcher 1787 die US-Verfassung ratifizierte. Aus diesem Grund nennt sich Delaware auch heute noch selbst „The First State“ (der erste Staat). Obgleich die Einwohnerzahl mit ca. 870.000 eher klein ist und das lokale Leben beschaulich verläuft, sind 60 % der größten amerikanischen Konzerne hier registriert. Wenn Sie sich die Liste der US Fortune 500 Firmen (die größten und profitabelsten Firmen der USA) ansehen, werden Sie feststellen, daß ein Großteil den Firmensitz in Delaware hat. Die Konzentration von soviel „Großkapital“ hat mehrere nachvollziebare Gründe:

  • niedrige Gründung und Verwaltungskosten
  • einfaches Gründungsprozedere
  • kein US-Wohnsitz nötig
  • Vermögens und Haftungsschutz
  • Anonymität –> „Ein-Mann-Firmen“ sind in Delaware weit verbreitet und juristische Personen (z.B. eine andere Gesellschaft) können sowohl Besitzer, als auch Geschäftsführer einer Delaware Firma sein. Besonders die Delaware LLC’s bieten ein hohes Maß an Anonymität, da die Namen und Anschriften der Firmenvertreter nicht ins Handelsregister eingetragen werden
  • Eine Firma, die nicht im Bundesstaat Delaware tätig ist unterliegt nicht der Delaware State Income Tax. Delaware ist außerdem einer der wenigen US Bundesstaaten ohne Sales Tax (vergleichbar VAT)
  • geringe Verwaltungskosten in Delaware

Die e/m/s Unternehmensberatung gründet und verwaltet US Firmen in allen 50 Bundesstaaten der USA seit nunmehr 17 Jahren für internationalen Klienten . Die Firmengründung erfolgt online, manche US Firmengründungen dauern, falls gewünscht, nur wenige Stunde. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf unserer Seite: e|m|s – Firmengründung in den USA

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