Firmengründung in den USA : Oklahoma – the Sooner State

Oklahoma befindet sich im zentralen Süden der Vereinigten Staaten und trat am 16. November 1907 als 46. Staat der Union bei. Der Name Oklahoma wird von den indianischen Choctaw Wörtern okla und humma abgeleitet, und bedeutet „rote Menschen“. Die Hauptstadt und größte Stadt mit 610.613 Einwohnern ist Oklahoma City. Mit kleinen Bergketten, Prärien, Mesas und ihren östlichen Wäldern liegt der größte Teil Oklahomas in den Great Plains, Cross Timbers und dem US-Innenhochland. Neben einer Prävalenz von Englisch, Deutsch, Schottisch und Schottisch-Irisch werden mehr als 25 Indianersprachen in Oklahoma gesprochen. Oklahoma verbindet drei große amerikanische Kulturregionen und diente erstmals als Weg für Viehtriebe, Ziel für  südliche Siedler und als staatlich sanktioniertes Gebiet für Indianer (Native Americans). Die US erwarb den Großteil Oklahomas im Jahre 1803 in der Louisiana Purchase von Frankreich; die sich im Westen befindende Panhandle Region wurde im Jahre 1845 mit der Annexion von Texas zu US-Territorium erklärt.

Ursprünglich wurde der Bundesstaat Oklahoma für die ausschließliche Verwendung der Indianer beiseitegelegt und indianisches Gebiet genannt. Doch im Jahr 1889 wurde das Land an Siedler geöffnet, was als der „Oklahoma Land Rush“ bekannt wurde. Am ersten Eröffnungstag, dem 22. April 1889 schwärmten 50.000 Menschen in der Region. Diejenigen, die den Startschuss zur Mittagszeit zu schlagen versuchten, wurden Sooners genannt, was zu dem Spitznamen des Staates führte.

Erdöl brachte erheblichen Wohlstand und machte Oklahoma zu einem reichen Staat, wurde aber mittlerweile von der Erdgasproduktion übertroffen. Ölraffination, Fleischverpackung, Lebensmittelverarbeitung und Maschinenbau (insbesondere Bau- und Öl-Anlagen) sind wirtschaftlich wichtige Branchen in Oklahoma. Außerdem baut der Sooner State auf eine wirtschaftliche Basis in der  Energie, Telekommunikation und Biotechnologie auf, und blickt auf eine reiche Tradition in der Luft- und Raumfahrt von mehr als 100 Jahren zurück. Heute sind einige der weltweit erfolgreichsten Unternehmen der Luft- und Raumfahrt in Oklahoma ansässig.

Vier Fortune 500 Unternehmen und sechs Fortune 1000 Unternehmen haben ihren Hauptfirmensitz in  Oklahoma  und im Jahr 2007  wurde der Staat mit der 7. niedrigsten Steuerbelastung als einer der geschäftsfreundlichsten Staaten der Nation bewertet. Neben einem angenehmen Regulierungsrahmen genießen Firmen in Oklahoma bescheidene Steuersätze. Die Körperschaftssteuer liegt bei sechs Prozent, während die Umsatzsteuer 4,5 Prozent der Bruttoeinnahmen des Unternehmens beträgt. Der persönliche Einkommensteuersatz in Oklahoma hat eine obere Grenzrate von 5,25 Prozent und es gibt keine Kapitalertragssteuer. Im Allgemeinen kann die Steuerpolitik in Oklahoma als forteilhaft für die meisten Kleinunternehmer eingeschätzt werden.

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Firmengründung in den USA: Bundesstaat Arkansas

Arkansas auch als „Land of Opportunity” oder „the natural State“  bezeichnet

Arkansas  ist einer der südlichen Bundesstaaten der Vereinigten Staaten von Amerika mit 2.966.369 Einwohnern und liegt strategisch günstig mitten im Herzen  der USA. Die Hauptstadt und bevölkerungsreichste Stadt ist Little Rock, und bildet im zentralen Teil des Staates einen Mittelpunkt für Transport, Wirtschaft, Kultur und Regierung. 40 % der US-Bevölkerung lebt innerhalb eines Umkreises von 800 Kilometern von Arkansas. Es grenzt im Uhrzeigersinn an die Bundesstaaten Missouri, Tennessee, Mississippi, Louisiana, Texas und Oklahoma. Der Mississippi River grenzt den Bundesstaat im Osten von Tennessee und Mississippi ab. Der Staat ist rohstoffreich mit Erdöl, Erdgas, einer Vielzahl von Mineralien und der weltweit größter Erzeuger von Brom.

Wirtschaft

Nach Angaben des Farm Bureau ist die Landwirtschaft nach wie vor die Top-Industrie in Arkansas, und bereichert jährlich die Wirtschaft des Staates um 16 Billionen US Dollar durch den Anbau von Sojabohnen, Reis, Obst, Weizen und Baumwolle . Aufgrund seiner zentralen Lage in den Vereinigten Staaten ist es keine Überraschung, dass Transport und Logistik eine herausragende Rolle in der Wirtschaft Arkansas spielen, und der Hauptstadtort einiger der vertrauenswürdigsten Namen der Nation in der Logistik Branche ist.  Neben Arkansas massiver Agrarindustrie, geht die Lebensmittelherstellung über die Beschaffung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, bis hin zur Verarbeitung und Verpackung hinaus.  Aufgrund einer stark bewaldeten Landschaft, ist die Herstellung von Papier und Holzprodukten eine wichtige Industrie in Arkansas. Vielleicht unerwartet ist der Nr.1 Export in Arkansas die Luft- und Raumfahrt, die laut der Arkansas Aerospace & Defense Alliance 1.8 Billionen US Dollar und 10.000 Arbeitsplätze in der Wirtschaft einbringen.

Steuern

Arkansas rangiert 38. auf den State Business Tax Klima-index der Tax Foundation. Der Index vergleicht die Zustände in fünf Steuerbereichen, die Auswirkungen auf Unternehmen haben: Unternehmenssteuern (42.Rang), individuelle Ertragsteuern (29.Rang), Umsatzsteuern (43.Rang), Arbeitslosenversicherung Steuern (43.Rang) Und Steuern auf Eigentum (27.Rang), einschließlich Wohn- und Gewerbeimmobilien.

Ausblick

Wo Sie Ihr Unternehmen gründen, kann eine große Rolle für den Erfolg ihres Unternehmens spielen. Zum Vorteil der Unternehmen in Arkansas genießt der Staat relativ niedrigen Lebenshaltungskosten und Steuern, und hat sich als eine heiße neue Drehscheibe für Start-ups in den letzten Jahren durchgesetzt.

Sind Sie an einer Firmengründung in den USA interessiert? Dann kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern weiter und finden zusammen für Sie einen passenden Standort in den USA!

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Arkansas

Warum die Vereinigten Staaten von Amerika das OECD CRS-Abkommen nicht unterschreiben…

Bei einem Treffen im Herbst 2014 in Berlin haben sich 91 Länder auf einen automatischen Austausch von Kontodaten geeinigt – der so genannte OECD Common Reporting Standard (CRS).

Es ist für viele Unternehmer, Finanzexperten und Politiker unerklärlich, warum die USA das CRS-Abkommen nicht unterschreiben. Dabei ist allgemein bekannt wie streng die USA beim Thema Steuerverkürzung eingreifen und gehen beispielsweise massiv immer wieder gegen Schweizer Banken vor. Dabei haben die USA selbst den Europäern die Vorlage für den Informationsaustausch geliefert in Form des eigenen U.S. FACTA Abkommens. Die USA haben in diesem Zusammenhang bilaterale Abkommen („Inter Governmental Agreements“) mit dutzenden Staaten abgeschlossen, darunter den meisten der europäischen Staaten, welche die rechtliche Grundlage für den automatischen Datenaustausch von Kontodaten von US-Staatsbürgern schaffen. Viele dieser Abkommen sind wechselseitig abgeschlossen – sie sehen also vor, dass auch die Amerikaner Kontodaten von Nicht-US-Steuerzahlern an die Finanzbehörden der jeweiligen zutreffenden Länder weitergeben. Allerdings werden in diesem Informationsaustausch nur die Daten persönlicher Konten erfasst. Wer als Ausländer also z.B. eine US-Gesellschaft besitzt, ist nicht von der Datenweitergabe betroffen. Anders als es der Common Reporting Standard (CRS) vorsieht, geben die USA nur Daten persönlicher Konten weiter. Konten von US-Gesellschaften, an denen ausländische Steuerzahler maßgeblich beteiligt sind, werden nicht weitergegeben. In der Realität werden die meisten mittleren und größeren Investitionen und Anlagen in den USA von Ausländern ohnehin über US-Gesellschaften getätigt, insofern ist der Austausch persönlicher Kontodaten im Hinblick auf den möglichen Verlust von Investitionen wenig problematisch.

Den USA geht es dabei hauptsächlich – wie so oft – nur um ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen. Die USA sind nach wie vor der größte Finanzplatz für Auslandsvermögen weltweit. Und wenn es nach der US-Regierung und der US-Finanzbranche geht, soll dies auch in Zukunft so bleiben. Man könnte also vermuten, die USA gefallen sich sehr in der Rolle der größten „legalen“ Steueroase der Welt. Das erklärte Ziel ist und bleibt es so viel wie möglich (frei werdendes) ausländisches Vermögen in die USA zu lenken. Am schnellsten bekommt man einen Eindruck davon, wenn man ein Bankkonto in den USA eröffnen möchte. Im Vergleich zu den komplizierten hiesigen Compliance-Prüfungen bei der Kontoeröffnung, erfolgt die Eröffnung eines US-Kontos innerhalb weniger Stunden inkl. Kreditkarte.

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Firmengründung in den USA: aus der Winterpause zurück – Sie möchten in den USA eine Firma gründen? Dann aber mit uns !

Die Vereinigten Staaten von Amerika, abgekürzt auch unter USA (United States of America) bekannt, sind eine föderale Republik, die größtenteils aus 50 Bundesstaaten besteht. Diese 50 Bundesstaaten stellen wir Ihnen wie gewohnt in regelmäßigen Abschnitten allesamt vor, denn wenn Sie in den USA vorhaben eine Firma zu gründen, ist es wichtig, den passenden Bundesstaat für Sie zu finden. Wir als Unternehmensberatung sind in diesem Bereich ein kompetenter Partner und unterstützen Sie gern!

Die Vereinigten Staaten sind der drittgrößte Staat der Erde, gemessen zum einen an der Fläche und zum anderen an der Einwohnerzahl. Die USA zählen zudem zu einem der ethnisch vielseitigsten und multikulturellsten Länder überhaupt. Auch die Geographie und das Klima sind von einer hohen Diversität gekennzeichnet, von Gebirgen, Wäldern, Ebenen bis hin zu Wüsten, die allesamt eine hohe Artenvielfalt der Flora und Fauna zulassen. Die Vereinigten Staaten sind ein sehr industrialisierter Staat und können sich so auch als größte Volkswirtschaft weltweit betiteln. Die gute Wirtschaftsleistung wird unter anderem durch den Reichtum an wichtigen natürlichen Ressourcen, einer sehr gut entwickelte Infrastruktur und einer durchschnittlich hohen Produktivität begünstigt. Weitere erfolgssteigende Faktoren sind der große Binnenmarkt sowie das durch unternehmerische Initiative und freien Handel gekennzeichnete Wirtschafts- und Finanzsystem.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Gründung einer Firma in den USA unterscheiden sich natürlich von denen in Deutschland. Es gibt nicht wie bei uns ein bundesweit einheitlich geltendes Gesellschaftsrecht. Vielmehr obliegt die Gesetzgebungskompetenz auf diesem Rechtsgebiet bei den 50 einzelnen Bundesstaaten (State Law) selbst, nur vereinzelt, finden bundesrechtliche Regelungen Anwendung (Federal Law). Obwohl es Bestrebungen einer einheitlichen Variante gibt, bestehen von Bundesstaat zu Bundesstaat oft erhebliche Unterschiede und Besonderheiten, die bei der Gründung zu beachten sind, vielmehr bei der Auswahl des Bundesstaates. Einige Bundesstaaten können beispielsweise mit rechtlich und steuerlich günstigen Gestaltungsmöglichkeiten überzeugen. So zeichnet sich insbesondere der Bundesstaat Delaware an der Ostküste durch ein sehr fortschrittliches und liberales Gesellschaftsrecht aus und verfügt zudem über ein sehr effizientes Handelsgericht. Der Staat genießt sowohl bei inländischen als auch bei ausländischen Unternehmen einen besonderen Ruf, da sich lediglich der Rechtssitz im Bundesstaat selbst befinden muss, der tatsächliche Standort des Unternehmens aber auch an jedem anderen Ort verlegt werden kann. Diese Tatsache erklärt auch die hohe Anzahl der dort registrierten Unternehmen, über die Hälfte aller börsennotierten US-Unternehmen und 63% der 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt (Quelle Fortune Global 500) haben ihren Rechtssitz in Delaware: The Coca-Cola Company, Google Inc. Und The Walt Disney Company, um nur einige zu nennen.

Delaware gehört auch bei uns zu den Top-Standorten bei Firmengründungen in den Vereinigten Staaten. Wenn auch Sie planen eine Firma zu gründen in den USA, dann kontaktieren Sie uns gern, wir stehen Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung kompetent zur Seite. Auch nach der Firmengründung lassen wir Sie nicht allein und unterstützen Sie weiterhin als Ansprechpartner.

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Firmengründung in den USA: Arizona – der Grand Canyon State

Arizona ist ein Bundesstaat der im Südwesten der USA liegt. Den Beinamen „Grand Canyon State“ erhielt Arizona aufgrund seiner beeindruckenden Gebirgslandschaft. Die Grenzen von Arizona verlaufen innerstaatlich, bis auf den Süden, dort grenzt der Staat an Mexiko. Es herrscht ein trockenes Wüsten- und Steppenklima. So gibt es relativ milde Winter und heiße Sommer, je nach Höhenlage. Allerdings gibt es aufgrund der Nähe zu den Rocky Mountains häufig große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Arizona ist bekannt für seine große Wüstenlandschaft und seine Canyons. Seit vielen Jahren ist Arizona einer der Bundesstaaten mit dem größten Bevölkerungswachstum. Phoenix ist mit 1,45 Millionen Einwohnern die Hauptstadt und größte Stadt des Staates zugleich. Die Stadt bildet das wirtschaftliche und politische Zentrum von Arizona.

Wirtschaft

Wie in vielen anderen Bundesstaaten der USA ist auch für Arizona die Landwirtschaft ein bedeutender Sektor. Die Haupterzeugnisse der Landwirtschaft sind neben den Bewässerungskulturen, beispielsweise Zitrusfrüchte, Getreide, Baumwolle und die Rinderhaltung. Hier sind die flächengrößten Farmen der gesamten USA angesiedelt. Tourismus ist für den Bundesstaat ebenso von Bedeutung, vor allem ein Besuch der zahlreichen Nationalparks lockt jährlich viele Touristen. Arizona hat sich mittlerweile zu einem hochentwickelten Wirtschaftsstandort in den USA etabliert. Die Hauptsäulen der Industrie sind die Luftfahrt (Flugzeug- und Raketenbau) und die Elektrobranche, angesiedelt in den Städten Tuscon und Phoenix.

Steuern

In Arizona gelten, wie in den meisten Bundesstaaten, die grundsätzlichen Steuerstrukturen der USA. In den USA beträgt die Körperschaftssteuer (Federal Tax) für aktive Gesellschaften nur 15% bei jährlichen Nettogewinnen (nach Kosten und Abschreibungen) von bis zu 50.000 USD und steigt dann progressiv bis zum Steuerhöchstsatz von 34% an. Die Einkommenssteuer (Income Tax) liegt in Arizona bei 4,54% und ist damit der niedrigste Einkommenssteuersatz in den USA. Die Mehrwertsteuer (Sales Tax) beträgt 5,6 %, in manchen Bezirken bzw. Städten von Arizona wird zusätzlich noch eine „County Tax“ fällig.

Infrastruktur

Arizona verfügt über ein sehr gut ausgebautes Verkehrsnetz. Es gibt neben einem interkontinentalen und einem internationalen Flughafen ebenso regionale Flughäfen, die von Bedeutung sind. Zudem existieren neun Bahngesellschaften mit einem gesamten Schienennetz von 2700 Kilometer. Kurzum: Arizona verfügt über eine hervorragende Infrastruktur, mit Strom, Straßen und Bahnlinien, die allesamt ausreichende Kapazitäten besitzen.

Arizona ist als hoch entwickelter Wirtschaftsstandort ein Magnet für in- und ausländische Unternehmen. Neben des ganzjährigen guten Klimas (300 Sonnentage im Jahr), der gut ausgebauten Infrastruktur und der steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten, die die USA bieten, ist Arizona ein attraktiver Investitionsstandort.

Planen Sie eine Firma in den USA zu gründen? Dann kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gern weiter und finden für Sie den passenden Standort in den USA.

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Firmengründung in den USA: Oregon – der Bundesstaat ohne Umsatzsteuer

Der verhältnismäßig bevölkerungsarme Bundesstaat Oregon, im Nordwesten der USA gelegen, ist wirtschaftlich nicht zu unterschätzen. Der große Waldreichtum lässt zunächst auf die Forstwirtschaft vermuten, daher auch bekannt unter „Silicon Forrest“. Dieser Gedanke ist auch nicht falsch, denn Oregon ist nach wie vor der größte Holzproduzent der USA. Jedoch wurde dieser Wirtschaftssektor in den letzten Jahrzehnten durch zahlreiche Unternehmen in der Technologiebranche verdrängt. Dies ist erkennbar an der hohen Ansiedlung bekannter Firmen wie Intel, BMI und Hewlett Packard. Mehr als 1.500 Software-Firmen sind in Oregon tätig.

Oregon bietet als Ergänzung zu seinem vorteilhaften Wirtschaftsklimas weltweite Steueranreize. So ist Oregon einer von fünf Bundesstaaten in den USA, die ohne Umsatzsteuer auskommen. Die fehlende Umsatzsteuer ist nicht nur für Menschen aus den Nachbarstaaten Oregons interessant, sondern lockt auch weltweit Unternehmen, die dadurch einen wirtschaftlichen Vorteil haben. Außerdem gehört Oregon seit fünf Jahren zu den Top 5 für die Bundesstaaten mit den niedrigsten Gewerbesteuern.

Oregon ist der neuntgrößte Bundesstaat der USA und liegt auf Platz 25. mit seinem jährlich erwirtschaften Bruttoinlandsprodukt. Die Bevölkerung Oregons wächst seit Jahren konstant. Mit einem Anteil von über 22% haben die meisten der Einwohner mit europäischer Abstammung deutsche Wurzeln.
Oregon als Niederlassungs-Standort – Aussicht

Der Pazifische Nordwesten ist ein zukunftsträchtiger Investitionsstandort, vor allem die Hightech-Industrie konnte sich hier hervorragend etablieren. Der Staat Oregon ist für deutschsprachige Unternehmen ein gut geeigneter Standort für die Ansiedlung von Zweigniederlassungen. Neben den angenehmen klimatischen Voraussetzungen sind auch die Steuervergünstigungen, die niedrigen Strompreise, verursacht durch die konstante Wasserkraft, und die günstigen Transportwege zu nennen. Oregons günstige geografische Lage an der Westküste der USA stellt einen idealen Ort mit Zugang zum Markt für den pazifischen Raum und dem flächenmäßig großen kalifornischen Markt ohne hohe Kosten dar. Hinzukommt, dass der Flughafen von Portland zu den besten national und internationalen Flughäfen zählt.

Oregon ist ein Ort, an dem Sie ihr Gewerbe wachsen lassen und die steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten nutzen können. Wenn auch Sie die Vorteile von Oregon als Standort nutzen möchten, dann kontaktieren Sie uns und wir unterstützen Sie gern!

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Ölboom in den USA – starkes Wachstum der Gas- und Ölindustrie

Die amerikanische Energiebranche verzeichnet in der letzten Zeit einen rasanten Anstieg und Prognosen zufolge wird es in den nächsten Jahren keinen Abbruch dieses Trends geben. Laut der IEA wird die USA zum größten Ölförderer weltweit aufsteigen und die momentane Spitze mit Saudi Arabien und Russland hinter sich lassen.

Die Internationale Energieagentur, kurz IEA, ist eine selbstständige Organisation der OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development; Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und berät Länder bei Energiefragen. Ziel dieser Organisation ist es, einer sicheren, nachhaltigen, umwelt- und klimaverträglichen sowie auch wirtschaftlichen Energieversorgung beizutragen. Die Energieagentur prognostiziert in dem aktuellen Ausblick zum Energiemarkt, dass bereits 2015 der amerikanische Eigenbedarf vom Land selbst getragen werden kann und die USA zum größten Gasproduzenten der Welt aufsteigen wird. Bis 2030 soll das Land die Position eines Öl-Exporteur innehaben, so IEA.

Grund für diese Wandlung ist das neue Verfahren zur Gewinnung von Öl und Gas. Bei dem sogenannten Fracking werden unter hohem Druck Sand, Wasser und Chemikalien durch die Schiefergesteinsformationen gepresst und das sich darin befindende Öl oder Gas wird an die Oberfläche befördert. Diese neue Fördermethode ermöglicht es, an bis dato nicht erreichbare Öl- und Gasvorkommen zu gelangen und diese zu erschließen.

Pennsylvania – Mittelpunt des Energiemarktes

In den USA ist vor allem der Staat Pennsylvania ein wichtiger Sektor der Gas- und Ölindustrie. Mit großen Öl- und Gasvorkommen leistet Pennsylvania, einer der 13 Gründerstaaten, einen großen Beitrag zum rasanten Anstieg der Energiebranche.

Generell lassen sich fünf wirtschaftliche Hauptsektoren des Staates festlegen: Biowissenschaft, moderne Werkstoffe und Fertigung, Hochtechnologie und der Energiesektor. Wobei der letztere zurzeit der florierendste ist. Mit dem ausgeprägten Straßennetz, den modernen Frachtschienenstrecken, den sechs internationalen Flughäfen und drei Häfen mit Anbindung zum Atlantischen Ozean und dem Golf von Mexiko hat der Staat eine solide Infrastruktur und wichtige Grundlagen für den Transport von Gütern.

Verschiedenste Unternehmensformen sind in Pennsylvania vertreten – vom Großkonzern bis hin zum familiengeführten Mittelstandsunternehmen. Vor allem die jüngsten Reformen zur Senkung der Steuerbelastung der Betriebe, machen den Staat zu einem interessanten Wirtschaftsstandort. Die Regierung setzt darauf, Chancen für Wirtschaft und neue Industriesektoren bereitzustellen.

Ausblick

Die boomende Öl- und Gasbranche der USA bietet gute Investitionsmöglichkeiten und ist für Unternehmen dieser Branche ein spannender Offshore Standort. Die ausgeprägte Infrastruktur, die steuersenkenden Reformen und die florierende Wirtschaft machen den Staat zu einem attraktiven Investitionsstandort. Wenn auch Sie Interesse haben, melden Sie sich einfach bei uns. Wir beraten Sie gerne.

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Ohio – Starke Maschinenbaubranche im Mittleren Westen

Mit einem Gesamtabsatz von über 400 Milliarden US-Dollar ist die Maschinen- und Anlagebaubranche der USA der weltweit größte Markt in diesem Segment. Rund 24.000 Unternehmen ist diese Branche stark. Sie setzt sich mehrheitlich aus kleinen bis mittelständischen Unternehmen zusammen. Aber auch Global Player haben sich in den USA niedergelassen. Vor allem der Mittlere Westen ist einer der stärksten Gegenden mit Blick auf den Maschinenbau. In diesem Bereich der USA hat sich eine große Anzahl von Unternehmen dieser Branche niedergelassen.

Zu den wichtigsten Standorten gehört Ohio. Der Staat Ohio mit seiner Hauptstadt Columbus erwirtschaftet das siebthöchste Bruttoinlandsprodukt der USA. Mit einer Fläche von 116.096 km² und einer Einwohnerzahl von 11.54 Millionen ist Ohio einer der zehn am dichtesten besiedelten Staaten der USA.

Maschinen- und Anlagenbau im Mittleren Westen

Ohio verzeichnet zurzeit einen steigenden Wirtschaftsumsatz durch Innovationen in verschiedenen Industriezweigen und durch das sogenannte „backshoring“. Amerikanische Unternehmen, die sich in den asiatischen Ländern niedergelassen haben, kehren in die USA zurück. Vor allem aber ist der amerikanische Staat für die starke Maschinen- und Anlagebaubranche bekannt. Eine sehr hohe Unternehmensdichte und breitgefächerte Bereiche verleihen Ohio eine zentrale Rolle in diesem Markt. Werkzeug- und Industriemaschinen, Energietechnik sowie Land- und Bergbaumaschinen sind tragende Bereiche in der Branche. Auch der angrenzende Staat Illinois besticht durch einen starken Maschinenbaumarkt. Der Fokus des Nachbarstaats liegt hingegen auf den Bereichen Bau- und Landmaschinen, Mobiltelefonen, Elektrohausgeräten, Metallteilen und Containern.

Ohio als Offshore Standort – Aussicht

Der Mittlere Westen ist ein sehr zukunftsträchtiger Investitionsstandort für Unternehmen aus dem Bereich Maschinen- und Anlagenbau in den USA. Der Staat Ohio spielt mit seiner großen Unternehmensdichte eine zentrale Rolle in diesem Markt. Der Staat ist vor allem für deutsche Unternehmen ein gut geeigneter Offshore Standort. Ohio wurde in den letzten Jahren mehrmals mit dem Governor’s Cup als bester US-Investitionsstandort ausgezeichnet. Ohio verfügt über ein sehr gutes Netz an Verkehrsanbindung. Der Staat liegt am Schnittpunkt der Highway-Achsen, hat internationale Flughäfen und über den Ohio-River ein ausgeprägtes Seefrachtnetz. Zudem ist Ohio einer der Staaten mit den günstigsten Lebenshaltungskosten in den USA. Auch die niedrigsten Steuern im ganzen industriereichen Mittleren Westen machen Ohio zu einem interessanten und lohnenswerten Offshore Standort. Bereits über 100 deutsche Unternehmen haben die Chancen ergriffen, die Ohio Ihnen bietet. Möchten auch Sie die Chance ergreifen? Dann melden Sie sich bei uns, wir helfen gerne.

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Darum macht es Sinn in den USA zu gründen

Viele deutsche Gründer beklagen einen zu geringen Rückhalt für Startups in der heimischen Wirtschaft. Auch der Staat übertrifft sich nicht gerade mit Maßnahmen zur Förderung innovativer und disruptiver Geschäftsideen. Ein ganz anderes Bild bietet sich in den USA. Den größten Unterschied können Gründer dort bereits in der Kultur feststellen:

Im Gegensatz zur deutschen Denkweise sind Amerikaner eher von Gier getrieben als von Angst. Darum wird Kapital dort bereitwilliger in Risikoanlagen und junge Teams gesteckt als hierzulande. Chancen werden eher betrachtet als Risikos, so Konstantin Guericke, deutscher Gründer von LinkedIn, kürzlich in einem Interview für das Magazin gruenderszene.de. Er rät darin unter anderem auch, direkt in den USA zu gründen, statt von Deutschland aus zu internationalisieren.

Hinzu kommen Vorteile in der Akzeptanz neuer Produkte durch die Verbraucher. Manche Produkte, wie zum Beispiel im Bereich mobiles Banking, tuen sich in Deutschland durchaus schwer. Anders in den USA: Dort ist der User gerne bereit Neues auszuprobieren und verzeiht auch anfängliche Fehler oder Schwierigkeiten. So publizieren auch große amerikanische Technologieunternehmen mittlerweile gerne so genannte beta-Versionen, um sich bereits in einem frühen Entwicklungsstadium Feedback zu holen. Auch nicht-digitale Global Player, wie Starbucks, sind mit innovativen neuen Services in den USA erfolgreich. So hält sich die Kaffeehauskette hingegen mit Features wie dem mobilen Bezahlen per App anderswo noch weitgehend zurück. Zumal sich durch die schiere Größe der Bevölkerung, gerade für Endkundenprodukte natürlich ein riesiges Potential an Nutzern bietet. Entwickeln Sie ihr Produkt auf Englisch und publizieren Sie es in den USA und sie haben direkt einen Markt von 317.200.000 Menschen.

Hinzu kommt eine unbezahlbare Nähe zu inspirierenden Größen der Gründerszene wie Facebook und Google. Auch wenn man als Gründer keinen Termin mit Mark Zuckerberg persönlich erwarten darf, so bietet dieser Kosmos der Internetindustrie eine Inspiration, wie sie nur die USA bereithält. Dadurch ergeben sich für Ihr Startup schnell Netzwerkeffekte. In den Hotspots der Gründerszene gibt es fast immer jemanden, der schon mal die gleichen Fragen und Probleme hatte wie Sie und Ihnen helfen kann. Auf unzähligen Veranstaltungen und großen Events wie der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas haben Sie die besten Chancen zum Kontakte knüpfen. Die nächste CES findet übrigens vom 6. bis zum 9. Januar 2016 statt.

Auch zahlreiche amerikanische Medien haben sich auf Unternehmensgründungen spezialisiert und helfen Ihnen somit Reichweite für ihre Firma aufzubauen, da sie zudem beliebt sind und von vielen Menschen beachtet werden. Gute Beispiele sind The Verge, Techcrunch und Engadget. Startup-News sind ein fester Bestandteil der amerikanischen Medienlandschaft geworden, während sie hierzulande eher in einer Nische verweilen.

Zudem finden Sie an fast keinem Ort der Welt so viele wertvolle und gut ausgebildete Mitarbeiter für ihr Startup, wie in den USA. Sie möchten die smartesten Entwickler, Designer, Texter und Manager mit einer Affinität zu jungen Firmen finden? Dann starten Sie ihr Unternehmen am Besten in den USA.

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Unternehmensgründung USA: Schreckgespenst Rechtsverfolgungskosten?

Unternehmensgründung USA: Schreckgespenst Rechtsverfolgungskosten?
Die Unternehmensgründung in den USA ist aus den verschiedensten Gründen für die unterschiedlichsten Unternehmen und Investoren interessant. Auf wenig Gegenliebe stößt beim geneigten Gründer in aller Regel allerdings der Ruf des US Rechtsystems und den hiermit oftmals assoziierten enormen Kosten. Gerade kleinere Unternehmen fragen sich, ob sie sich im Zweifelsfalle eine gerichtliche Forderungseintreibung in den USA überhaupt leisten könnten. Stundensätze von Anwaltskanzleien zwischen $250 und $500 sind nichts Ungewöhnliches.

Die Small-Claims Courts

Eine alternative für relativ schnelle und zügige Geltendmachung von zivilrechtlichen Schadensersatzansprüchen gibt es in den meisten US Bundesstaaten in Form der sogenannten „Small Claims Courts“ – grob übersetzt in etwa: Gerichte für geringwertige Ansprüche. Als Richter fungiert bei diesen ein sogenannter „Magistrate Judge“, welcher oftmals ein gesondert bestellter Rechtsanwalt ist.
Eine Besonderheit dieser Gerichte ist es, das hier kein Anwaltszwang besteht. Forderungen können also selbständig und ohne Einschaltung einer Rechtsanwaltskanzlei geltend gemacht werden. Anderseits ist es aber in dem Großteil der US Bundesstaaten der jeweiligen Partei überlassen sich anwaltlich vertreten zu lassen. Insoweit ist die Situation also mit der Lage für die Durchsetzung von zivilrechtlichen Ansprüchen vor dem Amtsgericht zu vergleichen.

Verschiedene Obergrenzen für Ansprüche vor dem Small-Claims Court

Die Regelungen hinsichtlich des Umfangs von Ansprüchen, die vor dem Small-Claims Court geltend gemacht werden können, fallen sodann von Bundesstaat zu Bundesstaat höchst unterschiedlich aus. Während in Rhode Island nur Ansprüche von einer Höhe bis zu $2.500 geltend gemacht werden können, ist dies in Tennessee bis zu einer Summe von $25.000 möglich. Die Bandbreite der Forderungssummen unterscheidet sich also erheblich und es zeigt sich wieder einmal, warum man die Wahl des Bundesstaats vor Gründung in den US genauestens prüfen sollte.
Im US-Bundesstaat Kalifornien etwa fallen die Höchstgrenzen zudem je nach Kläger unterschiedlich aus; es wird nämlich insoweit ein Unterschied zwischen Verbrauchern, die Summen bis zu $10,000 einklagen können und Unternehmen und Gesellschaften gemacht, die lediglich Summen bis zu $5.000 einklagen können, gemacht. In Kalifornien ist zudem die Vertretung im Gerichtssaal vor dem Small-Claims Court durch einen Rechtsanwalt ausdrücklich nicht zugelassen. Inkassounternehmen sind hier des Weiteren sogar gänzlich von der Geltendmachung von Forderungen vor dem Small-Claims Court ausgeschlossen.

Unser Ausblick

Die Möglichkeit kleinere Forderungen vor dem Small-Claims Court in den USA geltend machen zu können, ist definitiv eine Variante, mit der sich geneigte Gründer einmal näher beschäftigen sollten. Die Regelungen fallen, wie so oft, von Bundesstaat stark unterschiedlich aus und manche Bundesstaaten richten diese Form der Rechtsdurchsetzung eher auf Verbraucherinteressen bezogen aus, denn im Sinne für Unternehmen. Informieren Sie sich frühzeitig!

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